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Zuerst, wie versprochen, die angekündigte Instruktion aus dem meiner Ansicht nach bedeutendsten Buch in meiner Bibliothek. Es ist das kleine gelbe KRONENZEITUNG KOCHBUCH und es handelt sich um die Rezeptur für den Milchrahmstrudel I. und Milchrahmstrudel II. Diese beiden Anleitungen belegen nämlich, dass es - wie Eingeweihte behaupten – in der Königlichen Kunst tatsächlich unterschiedliche Wege gibt, sowohl in der Auswahl der prima materia als auch in der Wahl des Ofens und des Feuers. Aber – nicht alles in dem gelben Buch ist perfekt. Ein Milchrahmstrudel ohne Topfen ist wie ein Esoteriker ohne Kenntnis der Astrologie. Also bringe ich nachstehend noch eine weitere Anleitung für den Alt-Wiener Milchrahmstrudel aus meinem Archiv. Ich gehe davon aus, dass meine Leser wahre Adepten sind und ihnen die Zubereitung eines ausgezogenen Strudelteiges geläufig ist. Ansonst gibt es ja für Nichtinitiierte analoge fertige Strudelteigblätter. Für die Fülle 8 Toastbrotscheiben ohne Rinde in Würfel schneiden. Ca. 125 ml Milch über die Würfel gießen. 60 Gramm Butter und 60 Gramm Staubzucker schaumig rühren. Dazu 1 Teelöffel Vanillezucker, 1 Teelöffel Zitronenschalen-Abrieb, 3 Eidotter, 250 Gramm Topfen, 150 Gramm Sauerrahm, alles gut verrühren. Dann aus 3 Eiklar und 1 Esslöffel Zucker Schnee schlagen und unterheben. Dazu 40 Gramm in Rum eingeweichte Rosinen. Die Fülle auf den Strudelteig streichen, einrollen und in einer Form mit einem Drittel von dem Guss aus 500 Milliliter Milch, 2 Esslöffel Kristallzucker und einem Ei übergießen und bei 180 Grad 40 bis 50 Minuten backen und mit dem restlichen Guss immer wieder übergießen. Das wär´s aus der Welt der Esoterik und höheren Sphären. Über das irdische Weltgeschehen habe ich nichts Neues zu berichten. Ich warte noch immer auf eine weltumspannende Allianz der liberalen Demokratien. Die lächerliche "Koalition der Willigen", geschmiedet von unwilligen, unfähigen, feigen Staatschefs der europäischen Länder wird Europa nicht stärken. Dazu muss die Verfassung der Europäischen Union geändert werden. Ich bin überzeugt, dass das irgendwann geschieht. Ich bin auch überzeugt, dass es keinen Dritten Weltkrieg geben wird. Putin, Trump, Xi und ihre milliardenschweren Handlanger in Ost und West und Nahost und Fernwest sind zwar gewissenlos und dumm, aber nicht so blöd, dass sie ihre eigene Existenz gefährden würden. Dass sich Putin noch halten kann, ist überhaupt ein Wunder. Er ist der unfähigste Staatschef, der je über Russland herrschte. Er verlangte, dass sich die Nato aus Polen und den Baltischen Ländern zurückzieht. Das Gegenteil hat er erreicht, Schweden und Finnland, unmittelbare Nachbarländer Russlands, wurden Nato-Mitglied. Er wollte die Ukraine in einer Woche erobern. Nach 3 Jahren Krieg und hunderttausend gefallenen russischen Soldaten hat er 30 Prozent des überfallenen Landes zerstört, vermint und auf Jahrzehnte unbrauchbar gemacht. Er hat seine wichtigsten, engsten und mit Russland freundschaftlich verbundenen europäischen Handelspartner verloren und gegen übermächtige, feindlich gesinnte schlaue Chinesen ausgetauscht. Kaum zu glauben, dass die Oligarchen diesen komplexbeladenen Versager noch dulden. Mäusechronik Teil 2 Aber jetzt etwas absolut Positives: Der zweite Teil von Doris Rittbergers Mäusetrilogie ist erschienen. Ein kolossales Werk. Die urspannenden Abenteuer von Ben und Josh und Marian, unterstützt von Genien und der Weisheit von Bens Großmutter, verdichten sich immer mehr zu einem Epos der Menschheit. Beschrieben wird der Weg zum Erwachen, der Weg, den jeder gehen muss, der Weg der Wiedergeburt. Aber im Unterschied zu den bisherigen Mythen über die Evolution der Menschheit, schwingen nicht nur die Götter das Szepter. Die kleinen Helden wissen, wie man die Mächte beschwört und sich selbst bezwingt. Und sie haben die mächtigste Zauberformel, die es gibt: IBEGIMK – "Ich Bin Ein Geist In Meinem Körper". Der zweite Teil ist noch aufregender und tiefsinniger als der erste. Nicht nur für Kinder. Ich warte gespannt auf den dritten Teil und ahne, es wird der erste Teil von vielen weiteren Abenteuern der jetzt Initiierten auf ihrem Weg durch die Welt der Menschen sein. Hallo Doris, wer hat dich da inspiriert in sechs Monaten 500 Seiten phantastische Fantasy zu schreiben? Und woher kamen die Einfälle für die großartigen Illustrationen, die Jine Knapp dazugezaubert hat? Ich bin mit meinem Kinderbuch für Erwachsene - oder besser gesagt, mit der Aufbereitung der Erkenntnisse aus meinen dreizehn Büchern für die Kinder des dritten Jahrtausends – noch immer nicht fertig. Für die interessierten Freunde, die es nicht erwarten können, bis DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH erscheint, einstweilen ein weiterer Auszug aus dem Buch: 24. Brief Dieser Brief handelt vom Karma, von Wiedergeburt und vom Einfluss der Schemen, Götter und Dämonen Okay, sagst du, die astrologischen Konstellationen sind nicht zwingend und jeder kann sich sein Schicksal selbst gestalten. Aber wie ist das mit dem Karma, von dem die indischen Lehren und esoterischen Traditionen berichten? Die behaupten doch auch, das Schicksal wäre vorherbestimmt, und alles, was man erlebt, sei die gerechte Strafe oder verdiente Belohnung für die Taten, die man in einem vorherigen Leben begangen hat. Die Karmalüge Also pass auf, ich hab das auch einmal geglaubt. Diese Lehre erscheint nämlich auf den ersten Blick vernünftig und gerecht. Aber das ist sie nicht. Wenn man genauer hinterfragt, erkennt man, dass diese Vorstellung im Gegenteil sogar sehr ungerecht wäre und total unlogisch ist. Alleine in den letzten fünfhundert Jahren wurden Millionen Menschen, brave und ehrliche Leute, fleißige Familienväter, fürsorgliche Mütter, unschuldige Kinder, in sinnlosen Kriegen getötet, gefoltert, und enteignet. Wurden ehrliche, brave Menschen durch Naturkatastrophen, Erdbeben, Überflutungen getötet, verletzt und um ihren ehrlich erworbenen Besitz gebracht. Wurden unschuldige Menschen gefangen, entwürdigt, als Sklaven ausgebeutet und zu Tode gebracht. Karma? Gerechte Strafe? Und der liebe Gott schaut zu? Was hatten die eingekerkerten, gefolterten Freiheitskämpfer in den Gefängnissen der Diktaturen und die geschundenen Sklaven auf den Feldern verbrochen, dass sie Ungerechtigkeit, Not und Elend erdulden mussten? So viele Ausbeuter und Übeltäter hat es zuvor auf diesem Planeten gar nicht gegeben. Vor hundert Jahren waren gerade mal zweitausend Millionen Menschen auf der Welt. Einige Bösewichte und der Rest arme Teufel. Die Rechnung geht nicht auf. Es sei denn, unser Planet ist die Strafkolonie der Milchstraße. Die nächste Frage, die sich stellt: Wie wird aus einem mordenden Diktator ein mutiger Held, der für Gerechtigkeit sein Leben riskiert? Wie wird aus einem mitleidlosen sadistischen Prügelpolizisten ein verantwortungsvoller Rechtsanwalt oder Arzt, der den Verfolgten hilft und dafür ins Gefängnis geht? Wie wird aus einem gefühllosen, gierigen Sklavenhalter im nächsten Leben ein fleißiger, bescheidener Bauer? Wie ist es möglich, dass aus einem Bösewicht ein Gutmensch wird? Kann es tatsächlich sein, dass ein feiger Übeltäter plötzlich einsichtig und geläutert, als ehrlicher, mutiger, verantwortungsvoller Mensch zur Welt kommt? Und wenn ja, warum sollte er jetzt, wo er sich nichts mehr zu Schulden kommen lässt, bestraft werden? Noch dazu für etwas, von dem er gar nicht weiß, dass er es verschuldet hat? Kein Hund wird braver oder gescheiter, wenn man ihn nicht sofort, wenn er die Wohnung verdreckt, bestraft. Wenn die Anthroposophen behaupten, ein Kind, das mit einer Behinderung geboren wird, habe im letzten Leben Schuld auf sich geladen, so ist das nicht nur eine Beleidigung und Verhöhnung jedes Behinderten, sondern auch der menschlichen Vernunft. Warum sollte ein Kind, das geistig behindert ist und jetzt noch weniger begreift, in einem fehlerhaften Körper mit einem eingeschränkten Geist verstehen, worin der Sinn des Daseins liegt? Angeborene Behinderungen sind, genauso wie Naturkatastrophen, nicht gottgewollt oder vorgesehenes Schicksal, sondern Folgen genetischer Defekte oder physischer Einwirkungen während der Schwangerschaft oder Geburt. Es sind, so wie die Naturkatastrophen, Folgen von physischen und nicht geistigen Ursachen. Fehlschaltungen ohne Zweck und Sinn. Gerechtigkeit? Kein Schicksal wird mit der Vorstellung von einem gerechten Karma erklärt. Es ergibt auch keinen Sinn. Denn die Übeltäter und Folterknechte gibt es noch immer. Mehr als je zuvor. Und es geht ihnen gar nicht so schlecht. Das lässt sich nicht begründen, wenn man an eine weise und gerechte Göttliche Vorsehung glaubt. Jetzt fragst du dich, was ist also los? Wer steckt dahinter? Sind grausame Diktatoren und ihre feigen Handlanger legitime Vollstrecker mitleidloser, gnadenloser kosmischer Gesetze? Werden Soldaten geboren, damit sie Soldaten erschießen, weil sie im letzten Leben von Soldaten erschossen worden sind? Kommen Folterknechte zur Welt, um die Folterknechte aus dem letzten Jahrhundert zu quälen, damit sich ihr Karma erfüllt? Die Antwort ist Nein. Denn das ergäbe eine Endlosschleife von Zerstörung, Erbarmungslosigkeit und Gewalt. Nach diesem Gesetz könnte das Böse nie überwunden werden und seine Vertreter würden sich endlos vermehren. Die Religionslüge Die Lehre vom Karma und der Glaube, dass das Schicksal zwingend vorherbestimmt sei, ist der größte Unsinn, der neben den absurden Glaubensvorstellungen der großen Religionen seit Jahrtausenden verbreitet wird. Der Prophet Mohammed zum Beispiel hat auch verkündet, sein Gott Allah habe jedem einzelnen Menschen sein Schicksal zugewiesen. Kismet. Allah will es so. Auch die evangelikalen Christen glauben, ohne die Gnade ihres lieben Gottes gäbe es keine Erlösung für die sündige Seele. Und das Gesetz von dem dritten Bibelgott Jehova: "Aug um Aug Zahn um Zahn" ist genauso mitleidlos. Der Glaube, dass dieser rachsüchtige Gott der einzige und wahre Schöpfer von Himmel und Erde sei, hat erst recht Unheil über die Menschheit gebracht. Nicht ein Strafgericht Gottes oder ein Karma, beruhend auf Taten in einem anderen Leben, von dem man keine Ahnung mehr hat, bestimmt und gestaltet das Schicksal. Es sind selbstgeschaffene Elementale aus der unmittelbaren Vergangenheit. Gedanken, Wünsche und Ängste, die sich realisieren wollen und realisieren, wenn man sie nicht einbremst, weil man die Folgen kennt. Ich habe diese lebendigen Wesenszellen bereits im 23. Brief beschrieben. Die Gnade der Schöpfermächte ist, dass wir das heute im dritten Jahrtausend erkennen und verstehen, wie unsere Vorstellungen, Gedanken und Gefühle mit den kosmischen Mächten verflochten sind. Dass wir begreifen, wer wirklich hinter dem Bösen steckt, und in der Lage sind, uns dank der Astrologie und Geistesschulung von den negativen Mächten und Kräften, die über unsere Gedanken auf uns einwirken können, zu befreien. Dämonenfutter Wir wissen heute, dass eine makabre Verbindung zwischen den Dämonen und den Menschen besteht. Dass die Energie, die in den Gefühlen, Emotionen und Leidenschaften der Menschen steckt, auch Dämonen belebt. Sowohl die positiven als auch die negativen. Liebe oder Hass, Angst oder Hoffnung, Glück oder Leid. Es ist den Dämonen wurst. Hinter jeder Vorstellung, hinter jedem Ideal, hinter jedem Gefühl kann ein Dämon stehen, der sich bedient. Es gibt auch Dämonen, die Positives kultivieren, zum Beispiel Kunst und Musik, Forschung und Wissenschaft, Fitness und Sport, und sich mit den Menschen über das Schöne freuen. Leider sind die negativen Regungen leichter zu wecken als die positiven. Man will lieber Handy gucken als Mathe lernen. Das führt dazu, dass immer mehr Menschen degenerieren und sich nicht weiterentwickeln. Vergnügen an sinnlosem Konsum wertloser Dinge, Hingabe an Faulheit, Freude an Gewalt, Lust am Leid, Genuss an Angst, an Erniedrigung und an den Schmerzen anderer ist nicht auf Menschen beschränkt. Es sind auch Dämonen, die sich daran ergötzen. Es sind nicht nur Millionen neugierige, sensationsgeile Handynutzer, die von Gewalttaten fasziniert sind und perverse Bilder des Grauens konsumieren und weiter teilen. Mit den perversen Gefühlen füttern sie auch die Dämonen, die umgekehrt die Lust am Leid weiter schüren. Auch Kinder fahren täglich auf dieser furchterregenden Geisterbahn und konsumieren Bilder der Gewalt: Papa steckt Kopf in Vagina, lebende Tiere werden in Mixer gesteckt, Menschen, die sich vor laufender Kamera erhängen. Die Gefühle des Grauens oder der Lust, die sie dabei erleben, ist Nahrung für die Dämonen und hält das Böse am Leben. Das begann nicht erst mit dem Internet. Blutgeile religiöse Riten der Inder oder der Azteken, bei denen Geopferten das schlagende Herz aus der Brust gerissen wurde, oder die grausame Abschlachtung von Menschen und Tieren im Kolosseum in Rom, befriedigte nicht nur die perverse Lust der Römer, sondern auch der Dämonen. Durch Aufpeitschung der gemeinsten Instinkte wurde und wird die Unterwelt mit astraler Nahrung versorgt. Wer steht dahinter? Im 22. Brief habe ich dir erklärt: Die Götter leben vom Glauben und von der Anbetung der Menschen und die Dämonen leben von den energiegeladenen Schemen, die durch die Emotionen der Menschen entstehen oder entstanden sind. Mit den Religionen und der Karmalehre bringen die Götter und Dämonen die Gläubigen dazu, ihr Schicksal hinzunehmen, statt sich durch Achtsamkeit, Beobachtung der astrologischen Konstellationen und bewusste Geistesschulung über diese Mächte zu erheben und selbst göttliche Eigenschaften zu erlangen, was das wahre Ziel der Schöpfung und der wahren Schöpfermächte ist. Die Endlosspirale des Bösen ist nicht im Schöpfungsplan vorgesehen und Leid ist nicht karmisch bedingt, sondern erst durch die Dummheit, Verantwortungslosigkeit und abartigen Neigungen der Menschen entstanden. Damit das so weitergeht hat, sich irgendein schlauer Dämon die Lehre vom Karma ausgedacht. Denn wer an Karma glaubt, hält Beschränkung und Leid für einen notwendigen Bestandteil der Schöpfung und wird sein Schicksal demütig ertragen. Er wird keine Fragen stellen, wie man sich vom Einfluss der Schicksalsmächte befreit. Ich erwähne es in meinen Büchern und in diesen Briefen immer wieder: Wer seine lebendigen Wesenszellen kennt und weiß, dass sie in Verbindung mit den ihren Qualitäten entsprechenden Dämonen stehen, kann sich mit seiner geschulten Vorstellungskraft und durch Beachtung der astrologischen Konstellationen aus der kosmischen Bevormundung befreien. Er ist in der Lage, sich und sein Leben mit neuen Vorstellungen selbst zu gestalten. Wer erkennt, dass hinter dem Bösen in der Welt die von Menschen ins Leben gerufenen Schemen und nicht eine von den Schöpfermächten vorgesehene Schicksalsmacht steht, wird die Ursachen, die ihn selbst verführen und zum Handlanger des Bösen machen, zum Beispiel Gewaltvideos gucken, Mörderspiele im Internet usw., umgehend aus seinem Leben verbannen und die Schemen seiner Leidenschaften kontrollieren. Das Wissen von den Wesenszellen ist eine der wichtigsten Erkenntnisse im dritten Jahrtausend. Eine sensationelle, aufregende These, die das alte Weltbild der Religionen und okkulten Traditionen reformiert und völlig neue Einsichten und Möglichkeiten birgt. Wenn die übliche Auslegung vom Karma stimmen würde, dann wäre unser Planet ein dreidimensionaler Bildschirm mit entmündigten Menschen als lebende Figuren in einem kosmischen Spiel, an dem sich die Götter und Dämonen vergnügen. Aber so ist es nicht. Besser gesagt, so muss es nicht sein. Wiedergeburt Ich werde dir jetzt erklären, wie das mit dem Karma zu verstehen ist. Wenn wir die Lehre vom Karma, so wie sie heute ausgelegt wird, als falsch und widerlegt betrachten, so schließt das die Vorstellung von der Möglichkeit einer Wiedergeburt nicht aus. Diese beiden Theorien haben nämlich nichts miteinander zu tun. Also pass auf ... +++ Den Rest dieses Briefes über Schicksal und Wiedergeburt bringe ich vielleicht zum nächsten Äquinoktium. Das Thema ist ja die Gezeitenwende. Und die ist noch nicht abgeschlossen. Wir sind noch mittendrin in der Götterdämmerung. Es erinnert mich an den 19. Vers des weisen Chinesen Laotse: Gebt auf die Heiligkeit, werft weg das Wissen: Und das Volk wird hundertfach gewinnen. Gebt auf die Sittlichkeit, werft weg die Pflicht: Und das Volk wird zurückkehren und alles lieben. Gebt auf die Kunst, werft weg den Gewinn: Und keiner wird mehr nach Reichtum gieren. Dieser Spruch erklärt die Kulturrevolution. Und die Existenz eines Donald Trump. Erklärt er auch die heutige Situation? Ich habe zehn verschiedene Übersetzungen des TAO TE KING und jede klingt anders. Was ich verstehen kann, ist: Die Weisen geben auf "das Gescheit-sein-wollen." Wollen einfach nur sein. Das wünsch ich mir auch. Und das wünsche ich auch meinen Freunden. Für das nächste Jahr 2026 und auch danach. Zum Abschluss noch ein anderer Chinese, der aber leichter zu verstehen ist. Konfuzius. Er sagt: Wenn ich einen Satz auswählen sollte, um meine ganze Lehre zusammenzufassen, würde ich sagen:
Lass nichts Böses in deinen Gedanken sein. Comments are closed.
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Dezember 2025
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