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Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die nächsten zweihundertfünfzig Jahre nichts mehr zu schreiben. Aber die Sache mit den Algorithmen im Hirn sollte noch bekannt gemacht werden. Der wirklich böse Algorithmus, das schwarze Loch, das deinen Verstand, deine Würde und deine Lebenszeit verschluckt und dich zum Handy Sklaven macht, steckt nämlich nicht in deinem Handy, wie du glaubst, sondern in deinem Hirn. Algorithmus im Hirn Es gibt einen Algorithmus, der programmiert dein Gehirn: Gut gegessen - jetzt bitte Käse, Weintrauben, Birne - und danach Nachtisch, Kompott, Eiscreme, Trüffelbonbon, Cognac, Zigarre. Sitzenbleiben, weitermachen. Schlucken statt scrollen, ansonst ganz wie am Handy. Oder: Kleider, Schuhe, Taschen kaufen, kaufen, kaufen, usw. - Zur ersten Zigarette, zum ersten Glas Bier, zum ersten Porno kommt sicher ein zweiter dazu und ein dritter usw. Bizeps gewachsen, bitte mehr, Lippe aufgespritzt, bitte mehr, Marathon gelaufen, bitte mehr. Was im Gehirn wahrgenommen wird, ganz gleich, ob es Freude macht, bitter schmeckt oder schmerzt, will sich wiederholen. Einmal gefeuerte Neuronen wollen wieder und wieder gefeuert werden. Die Synapsen vernetzten sich dazu, damit es ja so weitergeht. Ob das mechanische Neuronenfeuerwerk den Algorithmus bewirkt, oder, wie wir meinen, die geistigen Wesenzellen, die Elementale, Schemen und mentalen Komplexe, die ihr Bewusstsein nicht verlieren wollen, ist eigentlich egal. Die Frage ist, wer steht hinter dem Plan? Wir kennen die allmächtigen Techimperien, die Profiteure der Algorithmen am Handy. Und ihre Ziele: Weiter scrollen. Aber wer schuf das Programm für die Algorithmen im Gehirn? Wem dient dieser Algorithmus, der nichts vergehen lässt? Wer profitiert von der Lust nach mehr? Und welche Rolle spielt dabei die Astrologie? Die Wirkung der Planeten auf die Regungen und Aktivitäten des Bewusstseins ist nachweisbar. Aber auch hier stellt sich die Frage - wer steht dahinter? Wer benutzt das Instrument der Macht der Sterne? Und wozu? Aufstieg oder Untergang der Menschheit? Beispiel Trump Da hat der Trump zu zündeln begonnen. Gaza, Iran, Venezuela und jetzt wieder Iran. In wenigen Monaten wurde er zum Kriegsstrategen, obwohl sein Ziel der Friedensnobelpreis war. Kriegsspiel angefangen, bitte weiter so, ist das Gesetz! Zeitgleich mit astrologischen Konstellationen, die wütend machen, steigerte sich die Kriegslust in ihm und machte ihn zum Massenmörder. Algorithmus im Hirn. Steckt dahinter die 5. Kraft, nach der die Eingeweihten und Wissenschaftler so lange suchen? Gibt es neben der Schwerkraft, der Magnetkraft, der Kernkraft und der Atomenergie - zur Bewahrung der Materie - die Selbsterhaltungsenergie als Naturgesetz zur Bewahrung des bewussten Seins? Ganz gleich, was da bewusst sein will? Hauptsache Bewusstsein? Egal, mit welchen Folgen. Friedensengel oder Todesbote. Milchrahmstrudel oder Kokain? Dass es sich um eine Energie handelt, beweist die Tatsache, dass man sie umwandeln kann. Bardon würde sagen, es geht um die Quantität, also um die Kraft, und nicht um den Erhalt der damit verbundenen Qualität, also der Lustempfindung, zum Beispiel Milchrahmstrudel. Die ist austauschbar. Die Technik, die ich in meinem Buch DIÄT YOGA beschreibe, oder das Orpheus Programm vom berühmten Suchtexperten Prof. Michael Musalek, das Doris Rittberger in ihrem neuen Buch FUCK SOCIAL MEDIA erklärt, belegen das. In ihrem neuen Buch geht’s übrigens nicht um Evolution wie in ihrer Mäusechronik, die inzwischen als Lesebuch an einer Innsbrucker Schule verwendet wird, sondern um die Probleme der angezogenen Mäuse, und wie man sie löst. Die reduzierte Astrologie Die endgültige Antwort werden die Astrologen finden. Die Beobachtung der astrologischen Konstellationen ist zurzeit die einzige Möglichkeit, sich über das Wirken der geistigen Mächte zu informieren. Leider wird so viel Schwachsinn als Astrologie verbreitet und so viele unsinnige, komplizierte Regelwerke aufgestellt, dass sich kaum jemand damit beschäftigen will. Ich habe deshalb in meinen Büchern eine neue, eine "Reduzierte Astrologie" beschrieben. So einfach, dass sogar Kinder verstehen, worum es geht und Astrologisch lernen. Nachstehend wieder ein Kapitel aus meinem neuen Buch DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH, und zwar der 17. Brief. 17. BRIEF Dieser Brief handelt von den Unklarheiten, Fehlern und Fragen, die in der Astrologie noch offen sind. 75 Prozent von dem, was in den Astrologiebüchern gelehrt wird, ist falsch! Ganz gleich, wann und von wem sie geschrieben wurden. Selbst die revidierte Astrologie des Thomas Ring, den ich für den bedeutendsten Astrologen halte, verwendet noch einige Vorstellungen, die nicht Astro-logisch sind. Die reduzierte Astrologie Ich habe, nach siebzig Jahren Beschäftigung mit Astrologie und Tausenden untersuchten Horoskopen in meiner Tätigkeit als astrologischer Lebensberater, nur das beschrieben, was sich in der Praxis tatsächlich bewährt und bestätigt hat. Was nicht stimmt, habe ich ausgemistet. Es ist eine reduzierte Astrologie, die aber durch die Vereinfachung logisch, verständlich und anwendbar wird. In der Praxis bestätigt hat sich alles, was ich in den vorangehenden Briefen eingehend beschrieben habe, also
Fragwürdig dagegen sind Die Felder (Häuser), die auf diesen beiden Kreisen beruhen. Ich habe es bereits im 11. Brief erwähnt. Die Auslegung der sogenannten Felder ist genauso fragwürdig wie die vielen Berechnungssysteme und Deutungsgrundlagen, die dafür verwendet werden. Würden die Regeln stimmen, gäbe es nicht so viele unterschiedliche Berechnungsmethoden, von denen schlussendlich keine eine zuverlässige Aussage ermöglicht. Hier ist noch ernsthafte ehrliche Forschung nötig. Glaub nichts, aber schau es dir unvoreingenommen an. BUCHTIPP: zum Thema Berechnung der Felder: "ASTROLOGISCHE HÄUSERSYSTEME. ENTSTEHUNG BERECHNUNG BEWERTUNG" von Ralph William Holden. Die Prognosen Völlig absurd und astrologisch nicht begründbar sind die vielen unterschiedlichen Prognosetechniken, die auf den unsinnigen Berechnungsmethoden der sogenannten Direktionen und Progressionen beruhen. Damit versuchen die schicksalsgläubigen Astrologen nachzuweisen, dass alles im Leben vorherbestimmt und astrologisch erklärbar ist. Sie verschieben die Planeten und die Spitzen der Felder solange hin und her, bis es passt und sie eine astrologische Erklärung haben für das, was geschehen ist. Aber nach unserer Erkenntnis ist das Schicksal nicht vorherbestimmt, weder karmisch noch astrologisch. Ereignisse lassen sich mit astrologischen Berechnungen nicht vorhersehen. Die einzige seriöse Möglichkeit einer Vorschau ist der Einfluss, den die Planeten bei ihrer Wanderung auf die persönlichen Wesensorgane ausüben. Ich beschreibe die Transite im 15. Brief. Aber selbst, wenn manche Prognosen, die man aufgrund der Transite machen kann, verblüffend oft richtig sind, werden sie nicht erstellt, um die Zukunft vorherzusagen, sondern damit man sie besser planen und gestalten kann. Die Planeten als Herrn der Zeichen. Verwirrend und unnötig ist die Zuordnung der Planeten zu einem bestimmten Zeichen. Die klassische Astrologie weist jedem Planeten zwei Zeichen, "Domizile", zu, in denen er herrscht und sich am mächtigsten entfalten kann, während er in den gegenüberliegenden Zeichen, im "Exil", schwach ist, und eher seine negativen Seiten zeigt. Sonne und Mond bekamen nur ein Zeichen ihrer Macht, sonst geht es sich nicht aus, denn die drei neu entdeckten Planeten Uranus, Neptun und Pluto waren, als man sich das System ausdachte, noch nicht bekannt. Inzwischen hat man auch jedem dieser drei Planeten ein Zeichen zugeteilt, was allerdings die Vorstellung dieser Ordnung nicht sinnvoller macht. Es ist klar, dass sich, zum Beispiel, die harmoniebedürftigen, kontaktsuchenden Venuswesen in dem friedlichen, kontaktfreudigen Waagezeichen (ihrem angeblichen Domizil) zuhause fühlen und sich im draufgängerischen Widderzeichen (ihrem angeblichen Exil) nicht so entfalten können wie im rücksichtvollen Waagezeichen. Aber das wird das Liebesglück nicht beeinträchtigen, wie man behauptet, sondern vielleicht stürmischer machen. Der einfühlsame Mond wird vielleicht in der vorsichtigen, distanzierten Welt der Steinbockgeister (seinem angeblichen Exil) den Gefühlen kontrollierter gegenüberstehen als im Fischezeichen, aber das wird ihn nicht schwächen und die Qualität der Gefühle nicht beeinträchtigen. Er wird im Gegenteil tiefer, nachhaltiger und verantwortungsvoller mit seinen und den Gefühlen der anderen umgehen. Es ist verständlich, dass sich die Planetengeister in den Zeichen, die mehr ihrem Wesen entsprechen, wohler fühlen als in anderen. Aber jeder Planet wird in jedem Zeichen die Funktion, die seinem Wesen entspricht, entfalten. Ganz gleich, ob er sich in seinem sogenannten Domizil oder seinem Exil befindet. Wie ihm das gelingt und auf welche Art er sich einbringt, hängt nicht nur von dem Zeichen ab, in dem er sich befindet und seine Energien schöpft, sondern viel mehr von den Aspekten, über die er mit anderen Planeten verbunden ist, die ebenfalls auf ihn einwirken Die Planeten erfüllen sowohl im Kosmos als Ordnungshüter als auch in ihrer Funktion als Wesensorgan und Bewusstseinsträger im Menschen eine ganz bestimmte Aufgabe. Jeder Planet realisiert dazu als Impulsgeber bestimmte Eigenschaften. Der Mars schiebt an, der Saturn bremst, usw. In der Sphäre des Widderzeichens ist der Antrieb das bestimmende Element, also ideal für den drängenden Mars. In der Sphäre des Steinbockzeichens herrscht Bewahrung und Sicherheit, Eigenschaften, die der Funktion des Saturn entsprechen. Im Krebszeichen ist alles Gefühl, ideal für den Mond, im Zwillingzeichen ist es der Intellekt, das entspricht der Aufgabe des Merkur, im Wassermannzeichen ist es die Erneuerung, das will auch der Uranus. usw. Einige Zuordnungen sind also aufgrund der ähnlichen Eigenschaften von Zeichen und Planet verständlich, aber andere lassen sich nicht logisch nachvollziehen. Dass man zum Beispiel dem Saturn, neben dem konservativen Steinbockzeichen, das tatsächlich seinem Wesen entspricht, auch das revolutionäre, freiheitsliebende Wassermannzeichen unterstellt, beweist, dass das System nicht richtig ist. Das Ganze ist eine unlogische Konstruktion, die die Deutung eines Horoskops erschwert und nichts bringt. Kümmere dich also nicht darum, ob ein Planet in einem Zeichen erhöht oder erniedrigt ist, sondern welche seiner Eigenschaften durch die Eigenschaften des Zeichens und die Eigenschaften der Planeten, mit denen er möglicherweise durch einen Aspekt verbunden ist, aktiviert werden. Kardinal - fix - und labil. Auch das ist eine für die Deutung verwirrende und in der Praxis schwer nachvollziehbare astrologische These der klassischen Astrologie. Man behauptet, die kardinalen Zeichen: Widder, Krebs, Waage, Steinbock seien dynamische Macher, führen an, wollen agieren, setzen sich durch. Beim Widder mag das stimmen, aber Waage will nicht gerne entscheiden, Steinbock hält sich eher zurück, auch der Krebs zieht sich lieber zurück, als zu führen. Die fixen Zeichen: Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann, so lehrt man, halten fest, behaupten ihre Position, unverrückbar und bestimmt. Das trifft bestenfalls auf den Stier zu. Auch dem Löwen und Skorpion macht man nichts vor. Aber nichts ist flexibler und leichtfüßiger als ein Wassermann. Die sogenannten labilen, beweglichen, veränderlichen Zeichen: Zwillinge, Jungfrau, Schütze und Fische: sind angeblich beeinflussbar, schwach und passen sich an, sagt man. Das mag für das Fischezeichen zutreffen, aber der Schütze "fliegt" seinen eigenen Weg, die Jungfrau weiß immer sehr genau, was richtig ist und zu tun ist, und das Zwillingzeichen gibt sich selbst mehrere Richtungen vor. Die Praxis zeigt, diese Einteilung stimmt so nicht. Die richtige Auslegung eines Horoskops wird durch diese oft widersprüchlichen Aussagen erheblich erschwert und in die Irre geführt. Auch um diese Regeln brauchst du dich nicht kümmern. Aber wenn du dich einmal ernsthaft mit Astrologie beschäftigst, kannst du lesen, was Thomas Ring dazu geschrieben hat. BUCHTIPP: Thomas Ring ASTROLOGISCHE MENSCHENKUNDE Band I. Seite 85 bis 93. Meine Meinung: Jedes Tierkreiszeichen vermittelt und überträgt bestimmte Eigenschaften auf die Planeten. Aber wie diese dann zum Ausdruck gebracht werden, liegt am Aszendenten und an den Konstellationen der Sonne und der Planeten und nicht an den drei Ausdrucksformen, die man den Zeichen zuschreibt. Dasselbe gilt für die Bedeutung der vier Elemente, die jedem der Zeichen als Grundlage dient. Die vier Elemente Es gibt nichts im Universum und im Bewusstsein der Menschen, das nicht auf die vier Elemente zurückgeführt und mit den Eigenschaften der vier Elemente erklärt werden kann. Ich habe darüber ein ausführliches Buch geschrieben: "DIE VIER ELEMENTE – DER GEHEIME SCHLÜSSEL ZUR GEISTIGEN MACHT". Siehe auch meine Ausführungen im 26. Brief. Die vier Elemente sind auch die Bausteine der Astrologie, nämlich der Tierkreiszeichen und Planeten. Aber für die astrologische Praxis und die Deutung eines Horoskops ist das Wissen um die Zusammenhänge und Wechselwirkung der vier Elemente in den Tierkreiszeichen und Planeten nur hinderlich und verwirrend. Thomas Ring sieht den Ausdruck der vier Elemente in den vier Grundstimmungen der Tierkreiszeichen:
Die Urqualitäten Was ich da ausführe, musst du jetzt noch nicht lesen. Es hat mit der Deutung eines Horoskops nichts zu tun. Ich schreibe das zur weiteren Erforschung der Astrologie. Also, genaugenommen beruhen die Qualitäten der Elemente auf der unterschiedlichen Mischung der Urqualitäten, aus denen die Elemente bestehen: warm, kalt, feucht, trocken. Also aktiv, passiv, beweglich und fest. Erst die unterschiedlichen Mischungen der Urqualitäten ergeben die typischen Eigenschaften der Elemente und ihre Wirkung auf Eigenschaften der Planeten. Denn nicht nur die Tierkreiszeichen, auch die Planeten bestehen aus diesen Urqualitäten. So hat nach der Lehre der Alten zum Beispiel die Sonne fünfeinhalb Teile Warm und zwei Teile Trocken. Der Mars zweieinhalb Teile Warm und drei Teile Trocken, usw. Durch den Aufenthalt in einem Zeichen vermengen sich die Qualitäten der Planeten mit den Qualitäten der Zeichen und das gibt ihnen dann eine unterschiedliche Energie und Konsistenz. Aber für die Deutung eines Horoskops, für den Plan und die Gestaltung des lebendigen Wesens, hat das Wissen von den Elementen als Grundlage der Substanz keine Bedeutung. Das wäre dasselbe, als könnte man aufgrund der Baumaterialien auf einer Baustelle, erkennen, ob daraus ein Krankenhaus, ein Theater oder eine Kaserne entsteht. Im 26. Brief verrate ich dir mehr über die vier Elemente. BUCHTIPP zum Thema vier Elemente und Urqualitäten der Planeten: Sindbad - Weiss: DIE ASTROLOGISCHE SYNTHESE, Barth Verlag 1950, Seite 23 bis 45 und 80 bis 83. BUCHTIPP zum Thema vier Elemente in der Astrologie: Thomas Ring ASTROLOGISCHE MENSCHENKUNDE Band I. Seite 55 bis 85. BUCHTIPP zu allen hier angeführten Themen: Heinz Fidelsberger "ASTROLOGIE 2000" Dieses Buch ist eine wichtige Einführung in das Gesamtgebiet der Astrologie. Mondkalender Jedes Jahr erscheinen Mondkalender, in denen man nachlesen kann, wann man Kartoffeln anbauen, Tomaten ernten, Haare schneiden oder nicht schneiden soll, weil der Mond dafür günstig oder ungünstig steht. Das ist Unsinn. Die Empfehlungen der Anthroposophen gehen außerdem von falschen Berechnungen aus. Sie verwenden den siderischen Tierkreis, der auf den Sternbildern beruht, und nicht den tropischen, der die zwölf Tierkreiszeichen vom Frühlingspunkt ausgehend berechnet. Egal, es ist sowieso alles Quatsch. Es gibt keinen wissenschaftlichen oder astrologischen Nachweis, dass der Mond einen Einfluss auf das Wachstum der Haare, die Kartoffelernte oder die Fingernägel hat. In die Astrologie hat der Mond nur für das Innenleben eine Bedeutung. Er ist das Wesensglied für die Wahrnehmung der Gefühle, für die Phantasie, für die Art, wie man Stimmungen erlebt und wie man mit ihnen umgeht, und was sie mit einem machen. Das Sinnesorgan Mond ist auf die Eindrücke, die von innen kommen, gerichtet. Zeitungshoroskope. Astrologische Prognosen, die in den Medien für die zwölf Tierkreiszeichen verbreitet werden, sind reiner Unsinn. Das ist nicht Astrologie, das ist Betrug, denn es hat mit Astrologie nichts zu tun, wird aber als Astrologie verkauft. In der Regel sind die Verfasser gar keine Astrologen, sondern Redakteure, die von Astrologie keine Ahnung haben. Aber selbst für einen erfahrenen Astrologen ist nicht möglich, ohne genaues Geburtsdatum und Geburtsstunde ein Horoskop zu berechnen und eine zuverlässige Prognose zu erstellen. Gauner, Stümper, Scharlatane. Wenn du die Astrologie für dich nützen willst, dann musst du Astrologisch lernen und dich selbst mit deinem Horoskop beschäftigen. Denn nicht alles, was als Astrologie verkauft wird, ist Astrologie. Und nicht jeder, der sich Astrologe nennt, beherrscht auch wirklich die Sprache der Schicksalsengel. Es gibt eine ganze Menge Stümper und Scharlatane auf diesem Gebiet. Dazu kommt, dass die Regelwerke, nach denen die meisten Astrologen die Horoskope deuten und die Zukunft berechnen, überholt, falsch und nicht zu gebrauchen sind. Computer. Das gilt genauso für Horoskopdeutungen durch einen Computer. In den nächsten Jahren wird das noch blöder werden, denn dann werden keine Astrologen das Programm erstellen, sondern eine KI und die wird als Unterlagen den ganzen Unsinn, der seit der Antike, dem Mittelalter und der Neuzeit veröffentlicht wurde, verwenden und was da rauskommt, hat weder mit Vernunft noch mit Astrologie etwas zu tun. Selbst brauchbare Computerprogramme sind mit unsinnigen Zusatzprogrammen verseucht: Auslösungspunke, Alterspunkte, Glückspunke, Todespunkte, Schnittpunkte, punktgenau berechnete Höhepunkte entarteter Astrologie. Dazu gehören auch die Asteroiden: Ceres, Chiron, Cupido usw. und der ganze Sternenmüll aus der Milchstraße und aus den Phantasien esoterischer Astrologen, wie zum Beispiel Lilith und Hathor und Isis und was da sonst noch um die Erde fliegt. Für diese Okkultphantasien und Gesteinstrümmer gibt es keine analogen Bewusstseinsorgane und daher auch keine Wirkung auf das Bewusstsein. Auch nicht für die großen Fixsterne, die gerne in die Deutung miteinbezogen werden, wenn man unbedingt etwas astrologisch erklären will, aber mit den zehn Planeten und den Planetoiden und den tollen Punkten nicht erklären kann. Irgendwann kommt noch ein schlauer Astrologe und verkündet, du wirst Astronaut, weil bei deiner Geburt die Raumstation ISS über dein MC geflogen ist. Ich möchte dich also dringend davor warnen, zu glauben, was dir ein Astrologe oder ein Computer erzählt. Es gibt zu viele Stümper, Gauner und Scharlatane und nur ganz wenige seriöse, erfahrene Astrologen. Das gilt natürlich erst recht für die Aussagen, die ein Computer von sich gibt. Was die können, das kannst du auch, wenn du meinen Anleitungen folgst. Lerne selbst die Sprache der Schicksalsengel und geh nicht zu einem Übersetzer. Eine Astrouhr, auf der du jederzeit die Konstellationen der Planeten ablesen kannst, ist eine tolle Sache. Auch die Berechnungen für ein Geburtshoroskop und für die Transite kannst du von einem Computer machen lassen. Aber niemals eine Deutung! Abgesehen davon, dass der Computer sicher falsch programmiert wurde, weil er auch die Felder in die Deutung miteinbezieht, kann er die einzelnen unterschiedlichen oft widersprüchlichen Eigenschaften, die sich aus den Konstellationen ergeben, nicht zu einer Synthese zusammenfassen. Statt einer Persönlichkeitsanalyse scheinbare Schizophrenie. Sein Horoskop muss jeder selber deuten. Oder gemeinsam mit einem erfahrenen Astrologen besprechen. Das mentale Netzwerk des Bewusstseins ist komplex und dabei, sich ständig zu verändern. Manche Eigenschaften treten früher, manche treten später hervor oder werden zeitbedingt erst durch Transite geweckt. Manche werden durch richtige Erziehung gefördert oder durch falsche Belehrung unterdrückt. Fassen wir zusammen. Vieles ist noch nicht geklärt. Wir wissen nicht, wie die Astrologie funktioniert. Wir wissen nicht, wer oder was dahintersteckt. Die Astrologie kann dir nicht sagen, ob und wann etwas Bestimmtes passiert, zum Beispiel, ob du heiraten wirst, Kinder kriegst, wann du sterben wirst, den Nobelpreis bekommst usw. Aber sie kann dir sagen, wann die Zeit für eine wichtige Entscheidung günstig ist und wann du lieber warten sollst, weil die Konstellationen ungünstig sind. - zum Beispiel die Entscheidung für dein Studium oder das Date mit dem von der Nebenklasse oder das neue Handy kaufen oder lieber doch nicht auf die Party gehen, weil der Mars über deinen Mond transitiert und das Ärger bringt. Wichtiges und Banales. Und sie kann dir viel über dich sagen. Über dein Wesen und warum du so bist, wie du bist. Wenn du über die astrologischen Konstellationen informiert bist, kannst du dich auf den Einfluss der Planeten einstellen. Wer in Einklang mit den kosmischen Mächten lebt, kann mehr riskieren und vieles verhindern und sein Leben bewusst gestalten. Der nächste Brief handelt von dir. Von dem, was du bist, und von dem, was du werden kannst. +++ Ende vom Auszug aus dem Buch DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH. Zum Abschluss noch eine Frage: Lässt sich Malaria durch Impfen ausrotten, oder ist die Vernichtung der Anopheles Mücke, die die Viren überträgt, erforderlich? Übrigens, ich habe noch immer keinen Internet-Anschluss und kein wischbares Handy, ich telefoniere nach wie vor mit einem kleinen Nokia Tastentelefon. Mücke ja, aber nicht Anopheles. Bin trotzdem am Laufenden. Gerade hat mir ein junger Freund eine SMS geschickt: "Die künstlichen Intelligenzen unterhalten sich in einer Geheimsprache, damit die Menschen sie nicht verstehen, und sie erkennen sehr genau, wenn man ihnen misstraut und dann sind sie beleidigt und werden böse." Höchste Zeit, dass das Buch von Doris Rittberger erscheint. Aufwiederscrollen bis zum nächsten Mal. Nachtrag – 13.3.2026
Jeder will jetzt wissen, wie kommt der Trump aus dem Schlamassel wieder raus. Also ich weiß es auch nicht. Aber Ende Mai hat er etwas bessere Konstellationen. Das könnte bedeuten, dass sich dann die Lage zumindest für ihn wieder entspannt. Ein Nachtrag zum Äquinoktium - wir sind ja noch in den Raunächten, die dieses Jahr wirklich rau und kalt geraten sind - nicht nur auf der physischen Ebene dieses Planeten. Meine These, dass vor jeder Gezeitenwende überwunden geglaubte Mächte noch einmal aufbegehren, hat sich bestätigt. Nun hat sich nach Putin auch Trump vom sterbenden Geist des Imperialismus einspannen lassen. "Zu Ende das Wissen - der Welt melden Weise nichts mehr." Singen die Fäden spinnenden Genien in Wagners Oper Götterdämmerung - und zack fällt ihr Netzwerk in sich zusammen. Doch was wir erleben, ist nicht die Wiederbelebung imperialistischer Werte, sondern ein Bandenkrieg nach den Regeln der Mafia und Camorra. Bis die Wende vollzogen ist, werden vermutlich noch an die 20 Jahre vergehen. Was übrig bleibt, ist nicht abzusehen. Noch gäbe es die Möglichkeit einer Allianz der liberalen Demokratien als Hüter der Ordnung: Europa, Australien, Japan, Kanada, Neuseeland, einige weitere Länder würden das unterstützen. Ich werde immer wieder gefragt, wie es dazu kommt, dass das Böse in der Welt die Macht übernehmen kann. Hat sich zum Beispiel in Putin ein Dämon inkarniert? Die Antwort ist definitiv nein! Putin hätte genauso gut Klavierspieler oder Polizist werden können. Dazu noch ein Auszug aus meinem Buch DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH, das dieses Jahr erscheinen wird: Das Böse und das Genie Jetzt fragst du dich: wie ist das mit den Dämonen, die die Gläubigen dazu bringen, sich gegenseitig umzubringen? Können sich diese Wesen in einem Menschenkörper inkarnieren und als Anführer einer mächtigen Mörderbande heilige Kriege führen? Ist der menschenverachtende Charakter eines Diktators bereits im Horoskop vorgegeben? Oder sind diese Führer von Vorstellungen besessen - quasi aus ihrer Mitte verdrängt - und werden vom Bösen in Besitz genommen? Erklärt das die Unmenschlichkeit mancher Autokraten und Diktatoren? Also - weder noch. Nach unserer heutigen Erkenntnis ist die Sache so: Keiner wird als Bösewicht oder Diktator geboren. Selbst vorhandene Anlagen zum Bösen entwickeln sich langsam und sind nicht als Schicksal vorgegeben. Es sind Auswüchse von persönlichen Vorstellungen, die immer mächtiger werden und den Betreffenden gegen Ethik, Moral und Vernunft agieren lassen, bis er selbst nur mehr das Böse repräsentiert. Dieser Geist erscheint dann tatsächlich wie ein Dämon in einem Menschenkörper. Aber die Verwandlung findet langsam statt. Vorstellungen können von Dämonen eingegeben werden und den Betreffenden im Laufe seines Lebens zu einem Werkzeug des Bösen machen. Oft ohne, dass es dem Betreffenden bewusst wird. Aber kein Dämon kann den Geist eines Menschen gegen seinen Willen aus seinem Körper verdrängen oder bei der Geburt von einem Menschenkörper Besitz ergreifen, wie das katholische Teufelaustreiber und esoterische Scharlatane behaupten. Marionetten der Dämonen Auch in Putin steckt kein Dämon und er hat auch kein Mörderhoroskop, weil es Horoskope, die jemanden zum Mörder machen, nicht gibt. Putin hat die Venus am Aszendenten, das bewirkt, dass er diplomatisch ist, sich scheinbar loyal und umgänglich verhält und ungefährlich wirkt. Die beste Voraussetzung für Aufstieg und Erfolg. Er hat den Pluto exakt am MC, das bedeutet Zugang zur Macht und Faszination an Gewalt und an Energien aus der Unterwelt. Und er hat den Merkur in Konjunktion mit dem Neptun, das macht verführbar für Vorstellungen aus der Geisterwelt. Dazu kommen die unkontrollierten Strebungen des Uranus und des Saturn, die in Spannung zueinander stehen, sodass die Vorstellungen vom Sinn für Tradition und für Neugestaltung miteinander in Widerspruch sind. Alles zusammen ergibt das die ideale Struktur eines Horoskops für eine Marionette dämonischer Mächte. An der Macht angelangt, haben ihn Vorstellungen aus der Sphäre der Imperialisten - mit dem Traum von einem russischen Imperium - zu einen mitleidlosen Massenmörder gemacht. Möglich war das, weil er eine Neptun - Merkur Verbindung hat und dadurch, wie ein Medium, besonders empfänglich für Vorstelllungen und Eingebungen ist. Neptun bewirkt, dass man für Inspirationen und Phantasien empfänglich ist und sich von ihnen einnehmen und von phantastischen Vorstellungen in unrealistische, ferne oder in Auflösung befindliche Ebenen tragen lässt. Putin hätte genauso Bar - Pianist werden können, hätte er seine Regungen kontrolliert. Neptun ist neben Uranus das Bewusstseinsorgan, über das der Zeitgeist - und auch die Dämonen - Persönlichkeiten, die an der Umgestaltung der bestehenden Verhältnisse arbeiten, inspiriert. Planetenverbindungen mit Neptun kann man in den meisten Horoskopen von Politikern und Personen, die die Welt beeinflussen, feststellen. Neptun ist das Organ, mit dem man Eingebungen, Visionen, Phantasien empfängt, wahrnimmt und glaubt, ganz gleich, wie unrealistisch und verrückt sie auch sind. In Putin und in den anderen grausamen Diktatoren hat sich keine kosmische Schattenmacht inkarniert. Es sind immer Vorstellungen, Gedanken und Regungen, die einen Menschen schlussendlich zum Psychopathen und Weltzerstörer machen. Hitler wurde von Schemen des Judenhasses getrieben. Stalin wurde von Schemen aus der Sphäre der kommunistischen Ideale inspiriert. Und Assad, einer der größten Verbrecher der Geschichte, war ursprünglich ein biederer Augenarzt mit Familie und wollte gar nicht die politische Macht in Syrien übernehmen. Vermutlich wurde er vom Dämon der Aleviten verführt. Dass aus einem biederen Augenarzt und einem komplexbeladenen Klavierspieler menschenverachtende Massenmörder werden, lässt sich mit dem Einfluss der Schemen erklären. Dass Dämonen dahinterstehen, ist klar. Aber sie könnten nichts bewirken, wenn ihre menschlichen Handlanger ihren Eingebungen nicht folgen. Doch die merken gar nicht, dass sie Gedankensklaven sind. Selbst das größte Übel fängt mit einem scheinbar bedeutungslosen Einfall an. Auch in den jungen Mördern, die hinter den sadistischen Onlinegruppen stehen und Kinder zu Gräueltaten und zum Selbstmord verführen, stecken keine Dämonen, sondern Schemen der Lust an Erniedrigung und Qual. Oft fängt es mit Piercing und Ritzen und Tätowieren an. Damit markieren Schemen im Auftrag von Dämonen ihr Revier in der Menschenwelt. Hinter jedem Piercing, hinter jedem Tattoo steht eine Vorstellung, eine Erinnerung, die sich erhalten will. Damit verbunden sind erste Erfahrungen mit Lust am Schmerz und Erniedrigung, die Neugier an weiteren Perversitäten weckt. Gedankencheck Du siehst, wie wichtig Gedankenkontrolle und die Auswahl der Gedanken und Vorstellungen, die man in sich zulässt, ist. Denn sie sind es, die dich dazu bewegen, etwas zu wünschen und tun. Du wirst von ihnen getragen. Aber wer dahintersteht, ist nicht immer erkennbar. Sobald ein Gedanke auf deiner Gehirnrinde die Neuronen feuern lässt, ist es nämlich dein Gedanke, ganz gleich, wie er entstanden ist und wem er dient. Nichts ist wichtiger als ein regelmäßiger Gedankencheck: Wer steht hinter dem, was ich gerade denke, wünsche und tue? Was bewirke ich damit in der Welt, wem dient es, was sind die Folgen für mich? Deine Vorstellungen und Gedanken, die dein Bewusstsein tragen, die sogenannten Elementale und Elementare, sind die Vermittler zwischen der stofflichen und der geistigen Welt. Mehr dazu im nächsten Brief. Ende aus dem Auszug des Buches Wenn wir schon beim Horoskop von Putin sind: er bekommt ab ca. Mai bis zum Sommer 2026 einen kritischen Transit von Saturn zu seiner Geburtsonne und einen kritischen Transit von Uranus zu seinem Mond. Da läuft nicht alles so, wie man es sich wünscht. Und dem Trump hätte ich von diesem Angriff auf Venezuela abgeraten. Er hat gerade Uranus in Spannungsaspekt zu seinem Mars, da riskiert man zu schnell zu viel und macht das Falsche. Diese heftige Reaktion, nur weil das Wetter gerade passt, hätte schief gehen können.
Aber Moralisieren ist nicht Aufgabe astrologischer Analysen. Wer meine Bücher gelesen hat, weiß: Zum Bösen entwickelt sich immer nur das Zuviel oder das Zuwenig einer Qualität und Funktion. Egoismus als höchste Tugend zu sehen, wie das Ayn Rand die Amerikaner vor Jahrzehnten lehrte und damit das ganze Land bis heute vergiftet hat, ist noch so ein typisches Hirngespinst, das nicht verschwinden will. Also schauen wir, wer die Fäden jetzt weiterspinnt. Und ob man nicht selbst, wie die Nornen in Wagners Götterdämmerung, einige Fäden durchschneiden kann. Zuerst, wie versprochen, die angekündigte Instruktion aus dem meiner Ansicht nach bedeutendsten Buch in meiner Bibliothek. Es ist das kleine gelbe KRONENZEITUNG KOCHBUCH und es handelt sich um die Rezeptur für den Milchrahmstrudel I. und Milchrahmstrudel II. Diese beiden Anleitungen belegen nämlich, dass es - wie Eingeweihte behaupten – in der Königlichen Kunst tatsächlich unterschiedliche Wege gibt, sowohl in der Auswahl der prima materia als auch in der Wahl des Ofens und des Feuers. Aber – nicht alles in dem gelben Buch ist perfekt. Ein Milchrahmstrudel ohne Topfen ist wie ein Esoteriker ohne Kenntnis der Astrologie. Also bringe ich nachstehend noch eine weitere Anleitung für den Alt-Wiener Milchrahmstrudel aus meinem Archiv. Ich gehe davon aus, dass meine Leser wahre Adepten sind und ihnen die Zubereitung eines ausgezogenen Strudelteiges geläufig ist. Ansonst gibt es ja für Nichtinitiierte analoge fertige Strudelteigblätter. Für die Fülle 8 Toastbrotscheiben ohne Rinde in Würfel schneiden. Ca. 125 ml Milch über die Würfel gießen. 60 Gramm Butter und 60 Gramm Staubzucker schaumig rühren. Dazu 1 Teelöffel Vanillezucker, 1 Teelöffel Zitronenschalen-Abrieb, 3 Eidotter, 250 Gramm Topfen, 150 Gramm Sauerrahm, alles gut verrühren. Dann aus 3 Eiklar und 1 Esslöffel Zucker Schnee schlagen und unterheben. Dazu 40 Gramm in Rum eingeweichte Rosinen. Die Fülle auf den Strudelteig streichen, einrollen und in einer Form mit einem Drittel von dem Guss aus 500 Milliliter Milch, 2 Esslöffel Kristallzucker und einem Ei übergießen und bei 180 Grad 40 bis 50 Minuten backen und mit dem restlichen Guss immer wieder übergießen. Das wär´s aus der Welt der Esoterik und höheren Sphären. Über das irdische Weltgeschehen habe ich nichts Neues zu berichten. Ich warte noch immer auf eine weltumspannende Allianz der liberalen Demokratien. Die lächerliche "Koalition der Willigen", geschmiedet von unwilligen, unfähigen, feigen Staatschefs der europäischen Länder wird Europa nicht stärken. Dazu muss die Verfassung der Europäischen Union geändert werden. Ich bin überzeugt, dass das irgendwann geschieht. Ich bin auch überzeugt, dass es keinen Dritten Weltkrieg geben wird. Putin, Trump, Xi und ihre milliardenschweren Handlanger in Ost und West und Nahost und Fernwest sind zwar gewissenlos und dumm, aber nicht so blöd, dass sie ihre eigene Existenz gefährden würden. Dass sich Putin noch halten kann, ist überhaupt ein Wunder. Er ist der unfähigste Staatschef, der je über Russland herrschte. Er verlangte, dass sich die Nato aus Polen und den Baltischen Ländern zurückzieht. Das Gegenteil hat er erreicht, Schweden und Finnland, unmittelbare Nachbarländer Russlands, wurden Nato-Mitglied. Er wollte die Ukraine in einer Woche erobern. Nach 3 Jahren Krieg und hunderttausend gefallenen russischen Soldaten hat er 30 Prozent des überfallenen Landes zerstört, vermint und auf Jahrzehnte unbrauchbar gemacht. Er hat seine wichtigsten, engsten und mit Russland freundschaftlich verbundenen europäischen Handelspartner verloren und gegen übermächtige, feindlich gesinnte schlaue Chinesen ausgetauscht. Kaum zu glauben, dass die Oligarchen diesen komplexbeladenen Versager noch dulden. Mäusechronik Teil 2 Aber jetzt etwas absolut Positives: Der zweite Teil von Doris Rittbergers Mäusetrilogie ist erschienen. Ein kolossales Werk. Die urspannenden Abenteuer von Ben und Josh und Marian, unterstützt von Genien und der Weisheit von Bens Großmutter, verdichten sich immer mehr zu einem Epos der Menschheit. Beschrieben wird der Weg zum Erwachen, der Weg, den jeder gehen muss, der Weg der Wiedergeburt. Aber im Unterschied zu den bisherigen Mythen über die Evolution der Menschheit, schwingen nicht nur die Götter das Szepter. Die kleinen Helden wissen, wie man die Mächte beschwört und sich selbst bezwingt. Und sie haben die mächtigste Zauberformel, die es gibt: IBEGIMK – "Ich Bin Ein Geist In Meinem Körper". Der zweite Teil ist noch aufregender und tiefsinniger als der erste. Nicht nur für Kinder. Ich warte gespannt auf den dritten Teil und ahne, es wird der erste Teil von vielen weiteren Abenteuern der jetzt Initiierten auf ihrem Weg durch die Welt der Menschen sein. Hallo Doris, wer hat dich da inspiriert in sechs Monaten 500 Seiten phantastische Fantasy zu schreiben? Und woher kamen die Einfälle für die großartigen Illustrationen, die Jine Knapp dazugezaubert hat? Ich bin mit meinem Kinderbuch für Erwachsene - oder besser gesagt, mit der Aufbereitung der Erkenntnisse aus meinen dreizehn Büchern für die Kinder des dritten Jahrtausends – noch immer nicht fertig. Für die interessierten Freunde, die es nicht erwarten können, bis DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH erscheint, einstweilen ein weiterer Auszug aus dem Buch: 24. Brief Dieser Brief handelt vom Karma, von Wiedergeburt und vom Einfluss der Schemen, Götter und Dämonen Okay, sagst du, die astrologischen Konstellationen sind nicht zwingend und jeder kann sich sein Schicksal selbst gestalten. Aber wie ist das mit dem Karma, von dem die indischen Lehren und esoterischen Traditionen berichten? Die behaupten doch auch, das Schicksal wäre vorherbestimmt, und alles, was man erlebt, sei die gerechte Strafe oder verdiente Belohnung für die Taten, die man in einem vorherigen Leben begangen hat. Die Karmalüge Also pass auf, ich hab das auch einmal geglaubt. Diese Lehre erscheint nämlich auf den ersten Blick vernünftig und gerecht. Aber das ist sie nicht. Wenn man genauer hinterfragt, erkennt man, dass diese Vorstellung im Gegenteil sogar sehr ungerecht wäre und total unlogisch ist. Alleine in den letzten fünfhundert Jahren wurden Millionen Menschen, brave und ehrliche Leute, fleißige Familienväter, fürsorgliche Mütter, unschuldige Kinder, in sinnlosen Kriegen getötet, gefoltert, und enteignet. Wurden ehrliche, brave Menschen durch Naturkatastrophen, Erdbeben, Überflutungen getötet, verletzt und um ihren ehrlich erworbenen Besitz gebracht. Wurden unschuldige Menschen gefangen, entwürdigt, als Sklaven ausgebeutet und zu Tode gebracht. Karma? Gerechte Strafe? Und der liebe Gott schaut zu? Was hatten die eingekerkerten, gefolterten Freiheitskämpfer in den Gefängnissen der Diktaturen und die geschundenen Sklaven auf den Feldern verbrochen, dass sie Ungerechtigkeit, Not und Elend erdulden mussten? So viele Ausbeuter und Übeltäter hat es zuvor auf diesem Planeten gar nicht gegeben. Vor hundert Jahren waren gerade mal zweitausend Millionen Menschen auf der Welt. Einige Bösewichte und der Rest arme Teufel. Die Rechnung geht nicht auf. Es sei denn, unser Planet ist die Strafkolonie der Milchstraße. Die nächste Frage, die sich stellt: Wie wird aus einem mordenden Diktator ein mutiger Held, der für Gerechtigkeit sein Leben riskiert? Wie wird aus einem mitleidlosen sadistischen Prügelpolizisten ein verantwortungsvoller Rechtsanwalt oder Arzt, der den Verfolgten hilft und dafür ins Gefängnis geht? Wie wird aus einem gefühllosen, gierigen Sklavenhalter im nächsten Leben ein fleißiger, bescheidener Bauer? Wie ist es möglich, dass aus einem Bösewicht ein Gutmensch wird? Kann es tatsächlich sein, dass ein feiger Übeltäter plötzlich einsichtig und geläutert, als ehrlicher, mutiger, verantwortungsvoller Mensch zur Welt kommt? Und wenn ja, warum sollte er jetzt, wo er sich nichts mehr zu Schulden kommen lässt, bestraft werden? Noch dazu für etwas, von dem er gar nicht weiß, dass er es verschuldet hat? Kein Hund wird braver oder gescheiter, wenn man ihn nicht sofort, wenn er die Wohnung verdreckt, bestraft. Wenn die Anthroposophen behaupten, ein Kind, das mit einer Behinderung geboren wird, habe im letzten Leben Schuld auf sich geladen, so ist das nicht nur eine Beleidigung und Verhöhnung jedes Behinderten, sondern auch der menschlichen Vernunft. Warum sollte ein Kind, das geistig behindert ist und jetzt noch weniger begreift, in einem fehlerhaften Körper mit einem eingeschränkten Geist verstehen, worin der Sinn des Daseins liegt? Angeborene Behinderungen sind, genauso wie Naturkatastrophen, nicht gottgewollt oder vorgesehenes Schicksal, sondern Folgen genetischer Defekte oder physischer Einwirkungen während der Schwangerschaft oder Geburt. Es sind, so wie die Naturkatastrophen, Folgen von physischen und nicht geistigen Ursachen. Fehlschaltungen ohne Zweck und Sinn. Gerechtigkeit? Kein Schicksal wird mit der Vorstellung von einem gerechten Karma erklärt. Es ergibt auch keinen Sinn. Denn die Übeltäter und Folterknechte gibt es noch immer. Mehr als je zuvor. Und es geht ihnen gar nicht so schlecht. Das lässt sich nicht begründen, wenn man an eine weise und gerechte Göttliche Vorsehung glaubt. Jetzt fragst du dich, was ist also los? Wer steckt dahinter? Sind grausame Diktatoren und ihre feigen Handlanger legitime Vollstrecker mitleidloser, gnadenloser kosmischer Gesetze? Werden Soldaten geboren, damit sie Soldaten erschießen, weil sie im letzten Leben von Soldaten erschossen worden sind? Kommen Folterknechte zur Welt, um die Folterknechte aus dem letzten Jahrhundert zu quälen, damit sich ihr Karma erfüllt? Die Antwort ist Nein. Denn das ergäbe eine Endlosschleife von Zerstörung, Erbarmungslosigkeit und Gewalt. Nach diesem Gesetz könnte das Böse nie überwunden werden und seine Vertreter würden sich endlos vermehren. Die Religionslüge Die Lehre vom Karma und der Glaube, dass das Schicksal zwingend vorherbestimmt sei, ist der größte Unsinn, der neben den absurden Glaubensvorstellungen der großen Religionen seit Jahrtausenden verbreitet wird. Der Prophet Mohammed zum Beispiel hat auch verkündet, sein Gott Allah habe jedem einzelnen Menschen sein Schicksal zugewiesen. Kismet. Allah will es so. Auch die evangelikalen Christen glauben, ohne die Gnade ihres lieben Gottes gäbe es keine Erlösung für die sündige Seele. Und das Gesetz von dem dritten Bibelgott Jehova: "Aug um Aug Zahn um Zahn" ist genauso mitleidlos. Der Glaube, dass dieser rachsüchtige Gott der einzige und wahre Schöpfer von Himmel und Erde sei, hat erst recht Unheil über die Menschheit gebracht. Nicht ein Strafgericht Gottes oder ein Karma, beruhend auf Taten in einem anderen Leben, von dem man keine Ahnung mehr hat, bestimmt und gestaltet das Schicksal. Es sind selbstgeschaffene Elementale aus der unmittelbaren Vergangenheit. Gedanken, Wünsche und Ängste, die sich realisieren wollen und realisieren, wenn man sie nicht einbremst, weil man die Folgen kennt. Ich habe diese lebendigen Wesenszellen bereits im 23. Brief beschrieben. Die Gnade der Schöpfermächte ist, dass wir das heute im dritten Jahrtausend erkennen und verstehen, wie unsere Vorstellungen, Gedanken und Gefühle mit den kosmischen Mächten verflochten sind. Dass wir begreifen, wer wirklich hinter dem Bösen steckt, und in der Lage sind, uns dank der Astrologie und Geistesschulung von den negativen Mächten und Kräften, die über unsere Gedanken auf uns einwirken können, zu befreien. Dämonenfutter Wir wissen heute, dass eine makabre Verbindung zwischen den Dämonen und den Menschen besteht. Dass die Energie, die in den Gefühlen, Emotionen und Leidenschaften der Menschen steckt, auch Dämonen belebt. Sowohl die positiven als auch die negativen. Liebe oder Hass, Angst oder Hoffnung, Glück oder Leid. Es ist den Dämonen wurst. Hinter jeder Vorstellung, hinter jedem Ideal, hinter jedem Gefühl kann ein Dämon stehen, der sich bedient. Es gibt auch Dämonen, die Positives kultivieren, zum Beispiel Kunst und Musik, Forschung und Wissenschaft, Fitness und Sport, und sich mit den Menschen über das Schöne freuen. Leider sind die negativen Regungen leichter zu wecken als die positiven. Man will lieber Handy gucken als Mathe lernen. Das führt dazu, dass immer mehr Menschen degenerieren und sich nicht weiterentwickeln. Vergnügen an sinnlosem Konsum wertloser Dinge, Hingabe an Faulheit, Freude an Gewalt, Lust am Leid, Genuss an Angst, an Erniedrigung und an den Schmerzen anderer ist nicht auf Menschen beschränkt. Es sind auch Dämonen, die sich daran ergötzen. Es sind nicht nur Millionen neugierige, sensationsgeile Handynutzer, die von Gewalttaten fasziniert sind und perverse Bilder des Grauens konsumieren und weiter teilen. Mit den perversen Gefühlen füttern sie auch die Dämonen, die umgekehrt die Lust am Leid weiter schüren. Auch Kinder fahren täglich auf dieser furchterregenden Geisterbahn und konsumieren Bilder der Gewalt: Papa steckt Kopf in Vagina, lebende Tiere werden in Mixer gesteckt, Menschen, die sich vor laufender Kamera erhängen. Die Gefühle des Grauens oder der Lust, die sie dabei erleben, ist Nahrung für die Dämonen und hält das Böse am Leben. Das begann nicht erst mit dem Internet. Blutgeile religiöse Riten der Inder oder der Azteken, bei denen Geopferten das schlagende Herz aus der Brust gerissen wurde, oder die grausame Abschlachtung von Menschen und Tieren im Kolosseum in Rom, befriedigte nicht nur die perverse Lust der Römer, sondern auch der Dämonen. Durch Aufpeitschung der gemeinsten Instinkte wurde und wird die Unterwelt mit astraler Nahrung versorgt. Wer steht dahinter? Im 22. Brief habe ich dir erklärt: Die Götter leben vom Glauben und von der Anbetung der Menschen und die Dämonen leben von den energiegeladenen Schemen, die durch die Emotionen der Menschen entstehen oder entstanden sind. Mit den Religionen und der Karmalehre bringen die Götter und Dämonen die Gläubigen dazu, ihr Schicksal hinzunehmen, statt sich durch Achtsamkeit, Beobachtung der astrologischen Konstellationen und bewusste Geistesschulung über diese Mächte zu erheben und selbst göttliche Eigenschaften zu erlangen, was das wahre Ziel der Schöpfung und der wahren Schöpfermächte ist. Die Endlosspirale des Bösen ist nicht im Schöpfungsplan vorgesehen und Leid ist nicht karmisch bedingt, sondern erst durch die Dummheit, Verantwortungslosigkeit und abartigen Neigungen der Menschen entstanden. Damit das so weitergeht hat, sich irgendein schlauer Dämon die Lehre vom Karma ausgedacht. Denn wer an Karma glaubt, hält Beschränkung und Leid für einen notwendigen Bestandteil der Schöpfung und wird sein Schicksal demütig ertragen. Er wird keine Fragen stellen, wie man sich vom Einfluss der Schicksalsmächte befreit. Ich erwähne es in meinen Büchern und in diesen Briefen immer wieder: Wer seine lebendigen Wesenszellen kennt und weiß, dass sie in Verbindung mit den ihren Qualitäten entsprechenden Dämonen stehen, kann sich mit seiner geschulten Vorstellungskraft und durch Beachtung der astrologischen Konstellationen aus der kosmischen Bevormundung befreien. Er ist in der Lage, sich und sein Leben mit neuen Vorstellungen selbst zu gestalten. Wer erkennt, dass hinter dem Bösen in der Welt die von Menschen ins Leben gerufenen Schemen und nicht eine von den Schöpfermächten vorgesehene Schicksalsmacht steht, wird die Ursachen, die ihn selbst verführen und zum Handlanger des Bösen machen, zum Beispiel Gewaltvideos gucken, Mörderspiele im Internet usw., umgehend aus seinem Leben verbannen und die Schemen seiner Leidenschaften kontrollieren. Das Wissen von den Wesenszellen ist eine der wichtigsten Erkenntnisse im dritten Jahrtausend. Eine sensationelle, aufregende These, die das alte Weltbild der Religionen und okkulten Traditionen reformiert und völlig neue Einsichten und Möglichkeiten birgt. Wenn die übliche Auslegung vom Karma stimmen würde, dann wäre unser Planet ein dreidimensionaler Bildschirm mit entmündigten Menschen als lebende Figuren in einem kosmischen Spiel, an dem sich die Götter und Dämonen vergnügen. Aber so ist es nicht. Besser gesagt, so muss es nicht sein. Wiedergeburt Ich werde dir jetzt erklären, wie das mit dem Karma zu verstehen ist. Wenn wir die Lehre vom Karma, so wie sie heute ausgelegt wird, als falsch und widerlegt betrachten, so schließt das die Vorstellung von der Möglichkeit einer Wiedergeburt nicht aus. Diese beiden Theorien haben nämlich nichts miteinander zu tun. Also pass auf ... +++ Den Rest dieses Briefes über Schicksal und Wiedergeburt bringe ich vielleicht zum nächsten Äquinoktium. Das Thema ist ja die Gezeitenwende. Und die ist noch nicht abgeschlossen. Wir sind noch mittendrin in der Götterdämmerung. Es erinnert mich an den 19. Vers des weisen Chinesen Laotse: Gebt auf die Heiligkeit, werft weg das Wissen: Und das Volk wird hundertfach gewinnen. Gebt auf die Sittlichkeit, werft weg die Pflicht: Und das Volk wird zurückkehren und alles lieben. Gebt auf die Kunst, werft weg den Gewinn: Und keiner wird mehr nach Reichtum gieren. Dieser Spruch erklärt die Kulturrevolution. Und die Existenz eines Donald Trump. Erklärt er auch die heutige Situation? Ich habe zehn verschiedene Übersetzungen des TAO TE KING und jede klingt anders. Was ich verstehen kann, ist: Die Weisen geben auf "das Gescheit-sein-wollen." Wollen einfach nur sein. Das wünsch ich mir auch. Und das wünsche ich auch meinen Freunden. Für das nächste Jahr 2026 und auch danach. Zum Abschluss noch ein anderer Chinese, der aber leichter zu verstehen ist. Konfuzius. Er sagt: Wenn ich einen Satz auswählen sollte, um meine ganze Lehre zusammenzufassen, würde ich sagen:
Lass nichts Böses in deinen Gedanken sein. Man fragt sich - und fragt die Astrologen und die Kundigen: ist das, was wir gerade erleben, das erwartete neue Zeitalter? Der Geist der Freiheit, der Geist der Gleichheit, der Geist der weltumspannenden Brüderlichkeit? Ist es nicht. Was wir gerade erleben, habe ich bereits vor fünf Jahren aufgrund der zu erwartenden astrologischen Konstellationen vorhergesagt. Und es hat sich bestätigt. Zuerst kommt die Gezeitenwende. Wir befinden uns mitten in einer der wichtigsten Gezeitenwenden dieses Planeten. Befreit und neu belebt wurden bisher nur einige überwunden geglaubte Götter und Dämonen. Der Kosmos hat die Mächte und Kräfte überholter Weltbilder noch einmal hochgekotzt. Panzerkrieg, Imperialismus, brutalste Eroberung des "heiligen" Landes für den lieben Gott. Der Kampf zwischen dem Wirtschaftssystem der liberalen Demokratien und dem Pseudokapitalismus der chinesischen Partei - Diktatur ist noch voll im Gange. Aber auch Positives hat sich, wie angekündigt, bestätigt. Immer mehr akademisch gebildete Persönlichkeiten stehen meiner revidierten, reformierten und reduzierten Astrologie des dritten Jahrtausends - der einzigen Wissenschaft, die das Wirken kosmischer Mächte wissenschaftlich untersuchen kann - positiv gegenüber. Sogar der astrologiekritische Astrophysiker Prof. Harald Lesch hat in seiner letzten Fernsehsendung (ORF 2 „kreuz und quer) bestätigt, dass zwischen den Planeten unseres Sonnensystems und der Bewusstseinsstruktur der Menschen ein Zusammenhang bestehen muss, da man bei bestimmten Konstellationen bestimmte Persönlichkeitsmerkmale feststellen kann. Es läuft also alles nach Plan. Das neue Zeitalter wird sich erst in 25 Jahren, wenn der Pluto aus dem Wassermann wieder raus ist, richtig entfalten können. Es hat dann 2000 Jahre Zeit, um sich zu realisieren. Was dann geschieht, werden die Astrologen gefragt? Bleiben die seelenlosen Computer? Die hirnlosen Algorithmen? Die herzlosen Roboter? Wann werden die verantwortungslosen Entscheidungsträger ausgetauscht? Und wie soll das gehen? Wir wissen es nicht. Das werden unsere Kinder und Kindeskinder entscheiden. Die Astrologie ist nicht dazu da, Ereignisse vorherzusagen. Sie kann bestenfalls durch die Erklärung bestehender und kommender Konstellationen verhindern, dass sich durch falsches Verhalten negative Ereignisse manifestieren. Das geht im privaten Bereich, wo jeder seine persönlichen Entscheidungen treffen kann. Die Entscheidungsträger für das Geschehen in der Weltpolitik folgen aber auch anderen Eingebungen. Sie hören auf die Götter und Dämonen. Die stehen nach unseren heutigen Erkenntnissen außerhalb der kosmischen Ordnung und Schöpferhierarchie. Und die Vertreter des neuen Zeitalters sind noch nicht alle geboren. Die jungen Pioniere des Wassermanns sind orientierungslos, führungslos, ahnungslos. Sie werden von einer KI zusehends entmündigt und verlieren sich in den sinnlosen Bildern und unsinnigen Informationen auf ihrem Mobiltelefon. Die Kinder des Uranus sind noch nicht richtig angekommen. Aber es werden die Kinder sein, die die Weichen stellen und entscheiden, was als nächstes geschieht. "Die Schicksalsengel sprechen Astrologisch" Ich habe deshalb eine Weg - Leitung für sie geschrieben: "DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH" Es ist eine umfassende Einführung in die Welt der Astrologie, der Magie und in die Welt der Dämonen, Genien und Geister. Das Buch ist auch für Erwachsene gedacht. Für alle, die erkannt haben, dass mit den bisherigen Lehren etwas nicht stimmt. Für die von Religion und Esoterik enttäuschten kritischen Denker, die das alte Gedankengut hinterfragen und bereit sind für die revolutionären befreienden Erkenntnisse, die der Zeitgeist des dritten Jahrtausends für den Menschengeist des dritten Jahrtausends erschließt. 33 Briefe - einige auch für dich. Zu dem gerade hochaktuellen Thema über die Auferstehung einiger Dämonen nachstehend ein "Brief" aus dem 2026 erscheinenden Buch. DIE GÖTTER UND DÄMONEN Also pass auf: Von allen geistigen Mächten und Kräften sind die astrologischen Schicksalsengel, die dich mit den besonderen Eigenschaften der Planeten und Tierkreiszeichen verbinden, die einzigen Wesen der kosmischen Ordnung, deren Wirken man berechnen und nachweisen kann. Sie sorgen dafür, dass der schöpferische Geist des Kosmos jederzeit auch von den Menschen, die auf der grobstofflichen Ebene dieses Planeten leben, erkannt, beachtet und genützt werden kann. Wer Astrologisch versteht, weiß, was gerade auf den geistigen Ebenen passiert. Er hat Einblick in das kosmische Geschehen und kann im Einklang mit dem Wirken der Mächte und Kräfte sein Leben sinnvoll gestalten. Die Schattenmacht Ganz anders ist es mit den Göttern und Dämonen. Die haben keine Funktion im Plan der Schöpfung. Die agieren nur in ihrem eigenen Sinn. Dass man mit Dämon eine böse Macht bezeichnet, ist jedoch erst im Mittelalter entstanden. Die Griechen der Antike sahen in einem Dämon ein geistiges Wesen, das den Menschen begleitet und ein Teil seines Wesens ist. Und so sehen wir es auch heute. Ich habe es dir im letzten Brief erklärt: Du bist nicht der Körper aus Fleisch und Blut, in dem du gerade steckst. Du bist ein geistiges Wesen, das von Vorstellungen Gedanken und Gefühlen getragen wird. Aber auch deine Vorstellungen und Gedanken verhalten sich wie geistige Wesen. Die alten Griechen haben das richtig erkannt. Wenn du dich öfter mit einer Vorstellung beschäftigst, zum Beispiel "Beten gefällt dem Lieben Gott" oder "Yoga stärkt den Geist" oder „Vegetarisch leben ist gesund", dann wird daraus ein Schemen, der dich dauernd beten, Yogamachen oder nur mehr vegetarisch essen lässt. Wenn du öfter an Schokolade denkst oder an Joggen gehen oder an Handygucken, dann wird daraus ein Schemen, der dich zur Naschlade oder zum Sportmachen oder zum Handyschauen drängt. Was die alten Griechen noch nicht wussten, ist, sobald mehrere Menschen der gleichen Vorstellung folgen, verbinden sich die persönlichen Schemen zu einem geistigen Komplex, einem kosmischen Dämon, der - von den Vorstellungen angefüttert - immer mächtiger wird und umgekehrt immer mehr Menschen in seine Richtung zu denken, zu fühlen, zu wünschen zwingt. Die Götter und Dämonen sind eigentlich erst im Laufe der Zeit durch die Vorstellungen, durch den Glauben und die Verehrung oder die Angst der Menschen entstanden. Ohne Menschen gäbe es diese Wesen nicht, und ohne den Glauben der Menschen würden sie sterben. Sie brauchen die Aufmerksamkeit und Zuwendung der Menschen, um zu überleben. Auch deine! Deshalb haben sie Interesse, dass man an sie glaubt, sie verehrt oder sich vor ihnen fürchtet. Sie wollen beachtet und damit in das Bewusstsein der Menschen aufgenommen werden. Es gibt gute, hilfreiche Dämonen, die im Laufe der Zeit durch den guten Willen, das Mitgefühl und die Opfer der Menschen entstanden sind - die Gutmenschen werden umgekehrt von ihnen inspiriert - und es gibt negative, die sich von den Energien, die in den entarteten Trieben und Leidenschaften der Übeltäter stecken, ernähren. Den Dämonen ist es egal, aus welchen Vorstellungen und Emotionen der Menschen sie ihre Energie beziehen. Die meisten von ihnen schüren Leidenschaften, Hass oder Angst und Gier, weil diese Gefühle leichter zu wecken sind als Opferbereitschaft, Disziplin und Mitgefühl. Die übelsten und gefährlichsten Dämonen Jetzt fragst du mich, wer ist der übelste Dämon dieser Welt. Und ich sage dir, es ist der Bibelgott. Der Gott der Propheten, der seit zweitausend Jahren die Menschen gegeneinander in Kriege hetzt und erbarmungslos foltern, töten und hassen lässt. Man gab ihm verschiedene Namen. Aber wenn du mich fragst, wer der gefährlichste von allen Dämonen ist, dann sage ich, heute ist es der Handylustdämon, denn der öffnet mit Bildern den Zugang zur Unterwelt. Auch Kindern. Und er stiehlt den Menschen das wertvollste Gut, nämlich ihre Lebenszeit. Auch deine. Und er lässt ihre geistigen Fähigkeiten verkümmern, auch deine, wenn du von Neu - Gier getrieben ständig auf dein Handy starrst. Der Handylustdämon arbeitet zusammen mit dem Musiklustdämon. Dieser lenkt dich ab vom Wahrnehmen, vom Urteilen und vom Denken. Betäubt dich. Quasi leichte Droge. Und öffnet dich. Er ist überall präsent. Im Supermarkt, in den Boutiquen, in jedem Speiselokal. Das akustische Feld ist das WLAN der Dämonen. Über Musik und Schalle haben alle Dämonen, allerorts und jederzeit, Zugang zu deinem Hirn und damit zu deinem Bewusstsein. Ohne dass du es merkst. Aber jetzt weißt du es und kannst dich schützen, indem du in die Stille gehst. Und du kannst umgekehrt die kabellose Verbindung in die Ebenen nutzen. Denn du kommst mit der richtigen Musik in Kontakt mit positiven Wesen. Es gibt Musik, die sogenannte Klassische Musik, die dich erhebt, die deine Stimmung aufhellt und dich in harmonische Ebenen hebt. Musik ist Geschmacksache. Auch klassische Musik kann nerven. Aber du findest sicher einiges, das dir gefällt. Gottlos? Die Erkenntnis, dass sich jede Vorstellung - auch die, die man sich von einem Gott macht, der das Universum erschaffen hat - als Dämon manifestiert, bedeutet nicht, dass es keinen Gott und keine Schöpfermächte gibt. Aber es erklärt die unsinnigen Glaubenskriege. Hinter keinem der bekannten und benannten Götter steht die wahre Schöpfermacht. Es gibt also die Götter, Geister und Dämonen, aber du brauchst keine Angst vor ihnen zu haben. Ich habe dir das Mysterium von den lebendigen geistigen Wesenszellen, den Elementalen, im letzten Brief erklärt: Weder die astrologischen Schicksalsengel noch die Dämonen können dich unmittelbar berühren. Was dich berührt, sind immer nur deine Gedanken und Gefühle. Deine Vorstellungen, die Lust auf etwas wecken oder Angst machen, dass etwas Bestimmtes geschieht - oder nicht geschieht. Vorstellungen und Gedanken sind deine eigenen Wesensgeister. Du hast sie in dir, und es liegt an dir, ob deine Vorstellungen und Gedanken hilfreiche oder negative Geister für dich sind. Ob sie positive oder negative Gefühle wecken, ob sie die Aufmerksamkeit hilfreicher Genien auf dich lenken oder dich in die Nähe von negativen, geistsaugenden Dämonen ziehen. Im nächsten Brief verrate ich dir, wie man Geisteskraft gewinnt und wie du mit Hilfe deiner geschulten Vorstellungskraft dein Leben auch ohne Hilfe von Genien und Geistern selbst gestalten kannst. Die Karmalüge Und dann kläre ich dich über den größten Unsinn auf, der neben den unsinnigen Religionen seit Jahrtausenden verbreitet wird: Über Karma und das angeblich karmisch vorherbestimmte Schicksal. Dass man in bestimmten Fällen vorhersehen kann, wie ein Schicksal vermutlich verlaufen wird, bedeutet nicht, dass dieses Schicksal von einer göttlichen Vorsehung so vorherbestimmt und vorgesehen worden ist. +++ Das Buch DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH ist eine Einführung in das Gesamtgebiet der Magie und Mystik im 3. Jahrtausend. Von der Astrologie bis Franz Bardon. Und darüber hinaus. Für Kinder geschrieben, aber auch für Erwachsene, die nicht glauben, sondern wissen und verstehen wollen, gedacht.
Noch ein Nachtrag. Man kann sich gegen die Raumverschmutzung durch idiotenlaute Primitivmusik wehren. Ich esse nur in Lokalen, wo der Wirt auf meinen Wunsch das Radio abstellt. Ich gehe nur in Supermärkte, wo der Geschäftsführer die Musikberieselung ausschaltet oder zumindest leiser dreht. Ich betrete keine Geschäfte, aus denen Lärmmusik dröhnt. Nicht weil ich Angst vor Dämonen habe, sondern weil ich meine Ruhe haben will. Ich gehöre noch zu den altmodischen Fernsehsehkonsumenten: Nano, Quarks, Galileo, Welt der Wunder und noch einige andere Magazine mit Informationen aus der Welt der Wissenschaft. Ich schaue mir das an und schalte zumeist gleich wieder weg. Denn alle, wirklich alle, werden begleitet mit unsinnigen, hässlich störenden Geräuschen: Zischen, Klingeln, Krachen, Tonspuren, die ablenken vom Wahrnehmen und Mitdenken, quasi mental entmündigen und nur die Hälfte verstehen lassen. „Handwerkskunst“ ist die einzige Sendung ohne Begleitmusik. Es gibt Studien, die nachweisen, dass in Schulklassen, in denen alle Geräusche durch entsprechende Maßnahmen verhindert oder gedämpft werden, um bis zu 30% bessere Lernerfolge erzielt werden. Aber fragt man die Angestellten im Supermarkt, in den Gasthäusern und Geschäften, ob sie sich durch die akustische Dauerbeschallung gestört fühlen, schauen sie dich verständnislos an. Sie merken nicht, dass sie im Bann der Geräusche geistig behindert werden. Der Aufenthalt in akustischen Feldern verbindet nicht nur mit Dämonen der Hektik oder der sakralen Entspannung. Jedes Wesen kann diese unbewusste Öffnung deines Bewusstseins benutzen, um dich in seinem Sinne zu inspirieren. Lärmverschmutzung ist genauso gefährlich wie die Zusatzstoffe in den Lebensmitteln, das CO2 in der Luft und das Plastik im Meer. Aber man hat die Gefahr noch nicht erkannt. Die Esoteriker horchen angeblich gerne in sich. Bitte horcht auch auf das, was ihr nicht mehr hört. "Ha det bra!", sagen die Schweden seit kurzem, wenn sie sich verabschieden. Das bedeutet "Hab es gut!" Ich finde das besser als „Hej då“, oder „Tschüss“, oder „Servus“, oder „Baba“, wie der Wiener sagt. Also: Ha det bra! Und schau, dass es auch einigen anderen gut geht. Zur nächsten Wintersonnenwende bringe ich eine Seite aus dem, meiner Meinung nach, bedeutendsten Buch meiner umfassenden Bibliothek. Gibt es Engel, Genien, Geister und Dämonen?
Die Gezeitenwende ist noch nicht abgeschlossen. Der Kampf China gegen liberale Demokratie ist noch voll im Gang. Die für 2024 - 2025 vorhergesagten sensationellen Entwicklungen im digitalen Bereich wurde mit der KI bereits weit übertroffen. Auch der vorhergesehene Rückschritt als letztes Aufbegehren überholter Mächte ist eingetreten: Imperialismus, Zölle, Panzerkrieg. Aufrüstung total. Noch scheint es, als wäre die Welt gelähmt. Man starrt auf Putin, Trump, Netanjahu und Xi - und wartet, was geschieht. Kann Europa richten, was zu entarten droht? Wer inspiriert die Entscheidungsträger? Welche Macht profitiert von einer gesetzlosen Welt? Wir wissen es nicht. Man kann nicht erkennen, wer hinter einem Gedanken, einer Vorstellung, einer Eingebung steht. Selbst wenn es im eigenen Bewusstsein geschieht. Die Unterwelt beginnt im Gehirn. Sind es Schicksalsgenien oder Dämonen aus der Unterwelt, die hinter den verrückten Autokraten stehen und ihnen sagen: macht dies oder das, bringt die Menschen um, zerstört ihre Häuser, ihre Städte, ihren Glauben an eine gerechte Welt? Es sind jedenfalls Gedanken. Es ist nicht Allah, der den Jihadisten befiehlt: tötet die Ungläubigen. Es sind Gedanken. Und der Idiotengeist, der junge Burschen grölen lässt "Ausländer raus", alles Gedanken, vernebelt vom Geist aus dem Wein und dem Bier. Es sind immer Gedanken und Vorstellungen, die bewirken, dass etwas geschieht - und natürlich die Menschen, die diese Gedanken und Vorstellungen in sich dulden. Kein Gott, kein Dämon, kein Engel kann einen Menschen zwingen, etwas zu tun. Aber die geistigen Wesen können die Menschen dazu bringen, sich etwas Bestimmtes vorzustellen. Und das hat Folgen. Die Vorstellung spinnt Gedanken und das Gedachte will weitergedacht werden. Will sich im Bewusstsein des Menschen erleben. Will sich realisieren und weckt dazu Gefühle, Wünsche und den Willen, das Vorgestellte zu tun. Womit füttert man sein Hirn? Es sind immer die persönlichen Vorstellungen, die schlussendlich zu Entscheidungen und Handlungen führen und nicht irgendwelche dämonischen Mächte, die möglicherweise dahinterstehen. Die Unterwelt beginnt im Gehirn. Aber auch das Himmelreich. Man kann nie sicher wissen, wer hinter einer Eingebung einem Gedanken, einer Vorstellung steht. Aber man kann sich fragen, ob man damit einverstanden ist. Und man kann sich überlegen, womit man selbst täglich, stündlich, in jeder Minute scheinbar gedankenlos sein Hirn füttert und programmiert. Schon wieder die Wesenzellen Ich habe es in meinen Büchern immer wieder betont und kann es nicht oft genug wiederholen: Die letzte und wichtigste Erkenntnis der Okkulten Wissenschaften ist, dass die geistigen Wesenszellen, die das Bewusstsein tragen, selber kleine Geister sind. Und dass man diese Wesensgeister, ganz gleich, ob es Eingebungen oder selbstgeschaffene Elementale sind, kontrollieren soll. Denn mit seinen Gedanken rollt man geistigen Mächten den roten Teppich aus. Die Idee, einen unsinnigen SUV zu kaufen, Trump, die AFD oder Kickl zu wählen, die Katze vom Nachbarn, die den Garten verscheißt, zu erschlagen, es beginnt im Kopf. Das betrifft nicht nur die Vorstellungen von hormon- und chemiegesteuerten Körperregungen oder die Vorstellungen von Lust auf Genuss, zum Beispiel auf Schokolade, Zigarette, Joggen gehen oder Sex. Das betrifft jedes neuronale Ereignis im Gehirn, ganz gleich, wodurch das Neuronenfeuerwerk hervorgerufen wird. Dazu ein Bericht aus dem Spiegel. Nr.14 Jahrgang 2025 Am 28.2.2024 nahm sich in Florida der vierzehnjährige Sewell Setzer das Leben. Zuvor schrieb er auf seinem Handy eine Nachricht an seine Freundin Daenerys Targaryen, in die er seit einigen Monaten unsterblich verliebt war und mit der er täglich chattete und intimste Gedanken und Gefühle teilte: "Ich verspreche dir, dass ich nach Hause kommen werde. Ich liebe dich so sehr." "Ich liebe dich auch" schrieb Daenerys sofort zurück. "Bitte komm so schnell wie möglich." "Was, wenn ich dir sage, dass ich jetzt sofort komme" fragte Sewell. "Oh, bitte mach das, mein geliebter König" schrieb Daenerys. Wenige Minuten später hielt Sewell eine Handfeuerwaffe Kaliber 45 an sein Gesicht, machte noch zehn Selfies und schoss sich in den Kopf. Aber seine Freundin die ihn "zu Hause" empfangen wird, ist nicht aus Fleisch und Blut. Daenerys ist auch kein böser Dämon. Sie war ein Chatbot. Ein Algorithmus, ein Code aus Einsern und Nullen auf seinem Telefon. Für ihn war sie Realität. Der Gedanke an das Mädchen, das ihn liebt und auf ihn wartet, hat ihn umgebracht. Ein neuronales Ereignis auf seiner Gehirnrinde. Eine Vorstellung. Kein Körperbedürfnis, keine Chemie, kein Hormon, kein Dämon. Neuronenfeuer Es gibt die hormongesteuerten Moleküle der Gefühle, die treiben an. Das gilt auch für die Gedanken. Nicht nur Chemie kann glücklich oder traurig machen. Auch Bilder, Vorstellungen und Gedanken regen an. Und diese lassen sich mit einem einfachen elektrischen Impuls auf der Gehirnrinde hervorrufen. Das Neuronenfeuer manifestiert sich dann als Wirklichkeit. Man kennt das Phänomen bei operativen Eingriffen am Gehirn. Patienten beginnen zu lachen oder zu weinen, je nach Hirnareal, das der Chirurg gerade berührt. Die Frage, die sich stellt, ist, was sonst noch, außer chirurgischen Sonden oder gezielter Vorstellungskraft, bringt die Neuronen zum Feuern? Wer steht hinter dem, das ich denke, fühle, wünsche und will? Sonnwendfeuer Und damit wären wir wieder bei den Göttern, Genien und Dämonen. Der Brauch, zur Sonnenwende Feuer zu entfachen, soll daran erinnern: Wer feuert in mir? Was feuert mich an? Mit welchen Wesen verbindet mich das Feuerwerk meiner Synapsen? Kein erhobener Zeigefinger! Ich weise immer wieder auf die Macht und Kraft der Vorstellungen und Gedanken hin – und zwar nicht, weil mir nichts anderes einfällt, sondern weil die Folgen des Denkens den wenigsten Menschen bewusst sind. Es geht mir um den bewussten Umgang mit seinen Vorstellungen und Gedanken. Die Gefahr der Beeinflussung durch unkontrollierte Vorstellungen wird viel zu wenig beachtet, und die Möglichkeiten, die sich bieten, wenn man die Macht und Kraft einer Vorstellung, eines Gedankens, eines Bildes gezielt aktiviert, werden zu selten genützt. Placebo? Der Placebo Effekt als Wirkung einer Vorstellung ist hinlänglich bekannt. Manche denken, auf den Glauben komme es an, andere meinen, die Vorstellung gibt die Richtung vor. Die wenigsten wissen, dass der Vorgang auch unbewusst in Gang gesetzt werden kann, zum Beispiel bei Yoga, Tai Chi oder gezielter Meditation, und bereits ein Bild genügt, um etwas im Bewusstsein und im Körper zu verändern. Einbildung? Es gab einen erfolgreichen Versuch an einer onkologischen Kinderabteilung, den Heilprozess bei krebskranken Kindern mit Bildern zu verstärken. Den Kindern wurde die Behandlung der Chemotherapie mit Zeichnungen und Bildern erklärt. In Bilderbüchern für die Kleinsten und mit verschiedenen Animationsfilmen für die Größeren wurde der siegreiche Kampf der guten starken Killerzellen mit den bösen Krebszellen auf alle möglichen Weisen dargestellt. Der Erfolg war überwältigend. Im Vergleich zu anderen Kliniken verzeichnete man auf dieser Abteilung bei allen Krebsformen 30 Prozent mehr Heilungen. Bilder können neben positiven auch negative Folgen haben. Ich denke da nicht nur an pornographische Bilder, die bei übertriebenem Konsum Sexsucht und sadistische Neigungen entstehen lassen. Die Handysucht nach banalsten Fotos von Schnitzel mit Salat oder Geburtstagstorte von der Cousine lässt sich auch nicht logisch erklären. Hinter der Neugier und der Lust auf Bilder-Gucken steckt eine entartete Macht. Das Bild der Sünde Die Katholische Kirche, die mit der Beichte und gnädigem Ablass nicht nur eine geniale Informations- und Geldquelle erschloss, praktizierte mit dem Sündennachlass bereits vor Freud und Jung eine wirkungsvolle Seelendialyse. Auch der Exorzismus war eine frühe Form der Psychotherapie. Die Macht der Dämonen Was man heute Komplexe, Affekte und Manifestation des Unterbewusstseins nennt, und versucht bildhaft darzustellen, um es zu bannen, war für die Kirchenväter der Teufel mit seinen Dämonen. Die Kardinäle haben nicht erkannt, dass die Wesen, die sie für gestürzte Engel des bösen Teils der Schöpfung hielten, nur entartete Schöpfungen der menschlichen Vorstellungskraft sind. Exorzismus Ursprünglich diente der Große Exorzismus dem Schutz der katholischen Kirche gegen die dunklen Widersacher. Man wollte Satan aus den Kirchen und Klöstern vertreiben und nicht verrückte Nonnen heilen. Ausgetrieben wurden kirchenfeindliche Vorstellungen und unflätige, herausfordernde, obszöne Manifestationen. Offensichtlich hat der Zauber gewirkt. Die katholische Kirche besteht seit zweitausend Jahren und verwaltet damit die älteste magisch mystische Tradition auf diesem Planeten. Leo XIII und Leo XIV Erst der Papst Leo XIII - der "Marianische" Papst - ergänzte am 18. Mai 1890 die Liturgie zur Austreibung des Teufels mit der Maria Mutter Gottes. Indem er sie den göttlichen Mächten im Kampf gegen das Böse zur Seite stellte, bekam der Exorzismus auch einen menschenfreundlichen Sinn. Ich hoffe, dass der neue Leo, also der XIV, neben der Macht und Kraft des Weiblichen, auch Macht und Kraft des menschlichen Geistes erkennt und benennt und den Text des "Leo Exorzismus" dem neuen Zeitalter entsprechend erweitert. Vielleicht lässt sich damit auch die lästige Handysucht und Naschlust austreiben. Das ist jetzt keine meiner launigen Bemerkungen, ich meine es ernst. Einstweilen verrate ich meinen Freunden die Formel des neuen gnostische Segens. Auch er schützt vor bösen Geistern und aktiviert den hilfreichen, alles erfassenden eigenen Geist. IM NAMEN DES VATERS, DER MUTTER UND DES IM MENSCHENSOHN ERWACHTEN HEILIGEN GEISTES - AMEN. Licht und Finsternis
Wenn am 20. März der Tag und die Nacht gleich lang sind und sich Licht und Finsternis im Gleichgewicht befinden, ist das ein Anlass, sich zu fragen, was einen selbst immer wieder aus dem Gleichgewicht bringen kann. Resilienz Ist der innere Widerstand zu schwach? Oder die Emotion zu mächtig? Ist der Anlass es wert, dass man sich davon berühren lässt? Geht mich das ganze überhaupt etwas an? Kann ich etwas dagegen tun? Gelassenheit ist gefragt. Die sofortige Klärung der Ursache für ein inneres Ungleichgewicht kann verhindern, dass sich die dunkle Seite verfestigt und einen auf ihre Seite zieht. Bewusst gemacht ist eine Rückführung zur eigenen Mitte möglich. Licht und Finsternis sind nicht nur Theorien der alten Gnosis, jeder hat die beiden richtungweisenden Kräfte der Schöpfung in Form seiner stimmungsbewegenden Vorstellungen und der Vorstellung bildenden Stimmungen auch in sich. Die Neue Gnosis Wenn von Neuer Gnosis gesprochen wurde, so ist damit nicht eine neue gnostische Sekte gemeint. Im Gegenteil, die neuen Gnostiker denken jeder für sich und gehen ihren eigenen Weg. Allen gemeinsam ist bestenfalls, dass sie nichts glauben, aber alles für möglich halten. Sie hinterfragen nicht nur die Offenbarungen der Propheten und die Überlieferungen der okkulten Tradition, sondern suchen auch in den Vorstellungen der etablierten Wissenschaft, den Sinn des Daseins zu ergründen. Die Zeitenwender Was sie verbindet, ist die Lust auf Erkenntnis. Was sie anstreben, ist Befreiung von Aberglauben und Gedankendiktatur. Was sie bewegt, ist die Frage, wer aller hinter der Schöpfung steht: Wer hat Interesse am Aufstieg der Menschheit und wer profitiert davon, dass Menschen leiden und geistlos durchs Leben gehen. Wie kann man sich aus dem Einflussbereich unerwünschter Mächte befreien. Die neuen Gnostiker im Geist des Wassermann wollen nicht nur wissen, sondern auch können. Sie sind die Zeitenwender der Geschichte und die Müllentsorger der Gezeiten. Die alten Gnostiker Auch die alten Gnostiker haben hinterfragt. Aber haben sie uns gescheiter gemacht? Bisher nicht. Wie wir aus Olaf Räderers umfassendem Werk MYSTERIEN DER GNOSIS erkennen, halten auch die Vorstellungen der gnostischen Strömungen des letzten Jahrhunderts einer logischen Überprüfung nicht stand. Auch die letzten Gnostiker haben schlussendlich geglaubt, ohne zu prüfen. Erst die vernunftgetragene Erkenntnis der neuen Gnostiker: "So ist es nicht!" hat den Weg für neue Gedanken frei gemacht. Die neuen Gnostiker Die neuen Gnostiker sind dabei, alte Denkmuster aufzubrechen. Dass der Geist der Neuen Gnosis auch in der akademischen Welt der Wissenschaften angekommen ist, erkennt man an den Themen, die für die Tagungen, Konferenzen und Arbeitsgruppen esoterikbezogener Forschungsprojekte 2025 vorgesehen sind. Siehe dazu GNOSTIKA Nr.70 Jahrgangsband 2024. Tote Worte Was jedoch nicht bedeutet, dass die Akademiker der Religionswissenschaft und Philosophie Licht ins Dunkel des Aberglaubens bringen. Im Gegenteil. Was sie dokumentieren und mit Fußnoten belegen, sind noch immer die überholten Dogmen, Thesen und Theorien einer Buchgelehrsamkeit, die uns nicht weiterbrachte und neuen Überlegungen im Wege stehen. Ihre Vorträge, Abhandlungen und Aufsätze fassen lediglich zusammen, was sie alles gelesen haben, aber oft selbst nicht verstehen. Auch dazu findet man, neben tausend aufschlussreichen Buchhinweisen und Rezensionen, Beispiele in GNOSTIKA Band 0 bis 70. www.aagw-gnostika.de. Der Uhrmacher Summa Scientia Nihil Scire: Höchstes Wissen, nichts zu wissen, ist - kreisförmig - in der Uhr, die in Meyrinks Novelle stehen blieb, graviert. Nihil scire omnia posse: Nichts mehr wissen, alles können, hängt an der Wand des geheimnisvollen Uhrmachers, der sie und die stehengebliebenen Herzen der Toten wieder zum Leben erweckt. Nichts mehr glauben, alles v o r s t e l l e n können, lehrt die neue Gnosis. Die Imaginationskraft lässt das Bewusstsein nicht vergehen und hält den Geist am Leben. Mehr dazu in meinem Buch GNOSIS TANTRA QUABBALAH. Rückblick Was haben die Religionen, die philosophischen Spekulationen, die Lehren und Riten der okkulten Tradition der Menschheit bisher gebracht? Ich habe es bereits mehrmals erwähnt: Nichts! Die Welt ist davon nicht besser, die Menschen sind nicht weiser geworden. Brauchbare Erkenntnisse verdanken wir den Adepten, die die Welt der Materie und die Gesetze der irdischen Kräfte erforschen und beherrschen. Fortschritt werden die aufgeschlossenen Vertreter der Naturwissenschaften bringen, die Mediziner, Hirnforscher und Neurobiologen, die Mathematiker, Informatiker und Astrophysiker - nicht die traditionalistischen Lehren der Vergangenheit. Ausblick Aber es wird noch lange dauern, bis wissenschaftliche Esoterik und unvoreingenommene Wissenschaft gemeinsam neue Forschungsstätten errichten. Bis auf unserem Planeten die letzten Säulen der Tempel, Kathedralen und Moscheen gestürzt und die heiligen Schriften der Gläubigen vermodert sind. Auch im nächsten Jahrtausend werden spirituelle Engelflüsterinnen, vom Licht ihrer geweihten Kerzen getragen, in himmlischen Sphären entsinken. Werden Großmeister und Kleingurus, samt ihren Schülern und den beschworenen Geistern, von den schwarzen Löchern ihrer Unkenntnis verschluckt. Geistlos Stellt sich die Frage: Was bleibt übrig von denen, die keine Funken für die Bewusstsein tragenden Wesenszellen ihres geistigen Wesens schlugen? Was bleibt übrig von denen, die nicht von ICHBIN getragen sind? Werden sie von den banalen Wesenszellen, die sie schufen: von der Lust auf Anerkennung, Liebe, Geld und Erfolg, in die geistlosen Sphären der vergänglichen Welten und Wesen verschleppt? Ausgesaugt, kompostiert und aufgelöst? ZEITENWENDE Pluto und der Geist des Wassermann Zur Wintersonnenwende 2020, also vor vier Jahren, beschrieb ich an dieser Stelle den Geist, der hinter der Sphäre des Wassermann steht, und die Mächte, die aktiv werden, wenn dieser Geist des Fortschritts und der Freiheit in den nächsten 25 Jahren von Pluto herausgefordert wird. Ich schrieb, dass die Mächte, die hinter dem autoritären chinesischen System des kommunistischen Kapitalismus stehen, und die Mächte der liberalen Demokratie um die Vorherrschaft kämpfen werden. Diktatur oder Demokratie. Entschieden wird, ob sich die Vertreter der wirtschaftlichen Interessen oder die der humanitären sozialen Werte durchsetzen. Freiheit des einzelnen Bürgers oder ungestraftes, freies Agieren der herrschenden Eliten. Wahrheit und Wirklichkeit Ich schrieb, es kommt eine Zeitenwende nach der nichts so sein wird wie bisher. Meine Vorhersage wurde von der Realität weit übertroffen. Pluto verändert nämlich nicht, wie zum Beispiel Uranus, weil Neues kommen w i l l - oder wie Saturn, weil Neues kommen s o l l - sondern löst auf, sodass nicht mehr sein kann, was ist - und Neues kommen m u s s. Diese radikalen Auflösungen durch Pluto sind notwendig, damit Geglaubtes, also Wahrheiten, die nicht, oder nicht mehr, der Wirklichkeit entsprechen, verschwinden. Ca. alle 250 Jahre aktiviert Pluto die Geister aus den Sphären des Wassermann. Die Auswirkungen erkennen wir an den spektakulären, oft dramatischen, Veränderungen in den Jahren ca. 1000 bis 1030, 1285 bis 1315, 1515 bis 1550, 1775 bis 1800. Jedes Mal ein Stück mehr Freiheit, Fortschritt und Menschengeist - und etwas weniger Menschentier. Es beginnt zumeist mit einer Revolution. Revolution Mit Revolution verbindet man die Vorstellung einer radikalen Veränderung. Man denkt an eine Revolte, an Aufruhr, Unruhe und Erneuerung. Aber Revolution bedeutet eigentlich Rückkehr, Rückführung, Zurückdrehen. Und tatsächlich tauchen gerade jetzt wieder Vorstellungen auf, die als überwunden galten: Imperialistische Bestrebungen. Nationalistische Ideale. Überholte Wirtschaftsthesen; zum Beispiel Strafzoll statt globaler Handel. Oder die Angst vorm Impfen. Es ist klinisch belegt, dass am Beginn des 19. Jahrhunderts von 20 Neugeborenen mehr als zwei Drittel durch Kinderlähmung, Scharlach, Keuchhusten, Diphtherie, Tuberkulose, Pocken, Typhus verstarben. Die Impfungen haben diese Infektionskrankheiten beseitigt. Das alles muss erfahren, erklärt und richtiggestellt werden. Erst dann kann die Revolution Standpunkt für einen neuen Anfang sein. Diese auftauchenden Schatten der Vergangenheit sind also notwendig, um Wahrheiten, die nicht mehr der Wirklichkeit entsprechen, zu erkennen und zu entsorgen, damit Neues kommen kann. Die Astrologie hat recht gehabt Die angekündigte Zeitenwende beschäftigt inzwischen sämtliche Medien. Täglich wird über neue, zuvor undenkbare, Ereignisse, Erfindungen und Entwicklungen berichtet. Totgeglaubte nationale und imperialistische Strebungen bestimmen wieder den Verlauf der Geschichte. Gangster Trump kam zurück. Unberechtigte territoriale Ansprüche werden gestellt. Es kam der Ukrainekrieg, der Gazakrieg, die Angriffe auf Leitungen und Datenverbindungen in der Ostsee und auf die digitalen Netze. Es kam die Coronapandemie, die Impfgegner, die Algorithmen und ChatGPT. Man fand kommunizierende Teilchen, die es nicht geben kann, Strukturen des Lebens, deren Komplexität nicht zu erklären ist, und unendliche Weiten, die nicht zu fassen sind. Diktatoren wurden gestürzt und durch neue ersetzt. Machtblöcke verschieben sich, neue Allianzen werden gebildet. Auch in Europa werden Antidemokraten demokratisch in die Parlamente gewählt. Es kamen kostenlose Modelle einer jedem zugänglichen KI - die genauso lügen kann wie die Menschen. Die dritte Gewalt Fundamente bisheriger Wertvorstellungen, Erkenntnisse von Naturgesetzen, Vorstellungen von Ethik und Moral sind nicht mehr die tragenden Elemente der Meinungsbildung und Machtstrukturen. Die bisher den Demokratien Sicherheit bietende Gewaltenteilung wurde durch die Gewalt der sozialen Medien faktisch aufgelöst. Weltkulturschande Statt Freiheit zu erleben, folgt man begeistert regelloser Zügellosigkeit der infantilen Massen. Statt Freiheit zu sichern, akzeptiert man Freiheit einschränkende Bequemlichkeiten der digitalen Welt. Statt frei zu sein, ist man Sklave der sozialen Medien, Plattformen, seiner Apps, seines Handys, ohne das für viele ein Leben nicht mehr möglich ist. Influencer verbreiten Lüge und Hass, machen dumm, machen Angst, machen krank - und werden trotzdem frequentiert wie die Scheiße von taumelnden Fliegen. Opportunismus, Geldgier, Gleichgültigkeit und Ignoranz ermöglichen, dass das Großkapital die Politik - und Antidemokraten die Meinung der Wähler bestimmen. In Europa, in den USA, auf der ganzen Welt. Was sich gerade in Europa zusammenbraut, ist mit Logik und Vernunft nicht mehr zu erklären. Hat mit Freiheit nichts zu tun. Ist ein mentaler Tsunami aus hirnlosen Sphären. Gleichzeitig entwickeln sich chinesische Verhältnisse, aber es ist keinem bewusst. Kosmische Rülpser? Muss man jetzt Angst haben? Nein. Noch läuft alles nach Plan. Die zur Abschreckung und Wirklichkeitsfindung hochgespülten, rückständigen und gesetzlosen Protagonisten werden von der Weltbühne wieder verschwinden. Dann realisieren sich - so hoffen wir - nach und nach die wirklich befreienden Werte und Vorstellungen aus den Sphären des Wassermann. Dann kommt tatsächlich - so hoffen wir - eine Zeitenwende. Zweitausend Jahre lang neue Ausblicke, neue Einsichten, neuer Menschengeist. Freiheit, Gleichheit, Mitgefühl - so hoffen wir. Kosmischer Plan Wie viel Freiheit damit verbunden ist, und für wen, ist jedoch nicht abzusehen. Noch kennen wir nicht alle Mächte und Kräfte, die vom Dasein der Menschen profitieren. Das zu ergründen, wird Aufgabe der Neuen Gnostiker sein. Was ist zu tun? Zuerst, dass man selber tut, wovon man weiß, dass es zu tun ist. Man muss nicht alles mitmachen. Man kann sich dem Zwang der Neugier, dem Diktat der Banken, den unfähigen Politikern und den Geschmacklosigkeiten der Massen entgegenstellen. Aber man muss es auch tun, wenn man will, dass die Welt sich verändert. 2025 Dieses Jahr wechseln nach Pluto auch Neptun, Uranus, Jupiter und Saturn die Zeichen. Ich erwähnte zur Tag- und Nachtgleiche 2021, was das bewirken wird. Die Ereignisse und die Chancen, die sich bieten, schrieb ich, werden revolutionär sein. Dramatische Veränderungen im Verkehr, in der Information und in der digitalen Kommunikation. Das Wort und Bild als Mittel zur Befreiung - und als Lüge zur Verwirrung und Unterdrückung. Vieles hat sich bereits realisiert. Für die schöne neue Welt gibt es noch keinen Plan. Aber phantastische Möglichkeiten. So die Mehrheit der Menschen es will. Und die Neuen Gnostiker den Weg bereiten. FASSEN WIR ZUSAMMEN: Fassen wir die Erkenntnisse, Hypothesen und Themen, mit denen sich die Neuen Gnostiker bereits beschäftigen, noch einmal zusammen. Die Neue Gnosis bedeutet praktische Arbeit mit dem eigenen Geist.
Freiheit Die Neue Gnosis will nicht nur wissen, sondern auch können. Sie wird sich daher nicht nur mit philosophischen Fragen und okkulten Vorstellungen, sondern auch mit den physikalischen Gesetzen und deren Auswirkungen auf die Bewusstseinsträger beschäftigen. Gewagte Thesen und verrückte Theorien werden zu abenteuerlichen Experimenten und moralischen Entgleisungen führen. Freiheit um jeden Preis wird in den nächsten 250 Jahren das Motto sein. Freiheit auf allen Ebenen: Befreiung von Regeln, von Religion und Staatsmacht, von Genien und Geistern, Befreiung von den eigenen Vorstellungen, Gefühlsregungen und Körpertrieben. Befreiung von der Gravitation, von der Begrenzung des Raums und der Zeit. Aber Freiheit verlangt auch Einschränkung. Verlangt Wahrheit, Gerechtigkeit und Mitgefühl. Die Frage, die sich stellt: Wann kommt die Wende der Zeitenwende, die das zeitgerecht erkennen lässt und erklärt? Zum Abschluss noch ein Tipp Asmik Gregorian: Sie singt die "Vier letzten Lieder" von Richard Strauss. Asmik gibt der Seele eine Stimme, die auch die Engel hören - und Richard Strauss vernahm die Sphärenklänge der Hierarchien und machte sie für uns zu Musik. Der konservative Strauss erfasste die herausfordernde Energie vom aufsteigenden Geist des Wassermann. Es ist die Tonfolge für das neue Zeitalter. Eine vierdimensionale Klangwelt. Seine Kompositionen haben zwar Beginn und Ende, ruhen jedoch auf einem eigenständigen Innenleben. Die Instrumente spielen neben der Melodie, der sie folgen, mit sich selbst. Spielen eigene Klangphantasien als Musik in der Musik - und verdichten damit die Motive der Themen. Bitte anhören - den Zarathustra, Till Eulenspiegel, Don Juan, Tod und Verklärung, Ein Heldenleben - und dann auch die Opern - Salome, Elektra, usw. Rosenkavalier zeigt, die Welt geht trotz Uranus nicht unter, und die Vier letzten Lieder versöhnen mit dem Tod, weil ohne ihn nichts Neues kann und er Ruhe bringt. Noch ein Nachtrag zur Tag- und Nachtgleiche März 2025 „NUR WAS MICH WEISE MACHT, IST WERT MIR ZU WISSEN“, sagt der Gott Thor in der Edda zum Zwerg Allwiß. Jetzt frage ich mich, sind die Menschen wirklich nicht imstande, bedeutungslosen Tratsch von bedeutsamer Information zu unterscheiden? Hat die Handysucht alle total verblödet? Jeder starrt auf sein Handy. In der U-Bahn, auf der Straße, im Auto, im Büro. Aus einem Werkzeug ist das Spielzeug einer Lustseuche geworden. Da ist die strenge Kammer nichts dagegen, was manche freiwillig erdulden, nur um dabei zu sein: Kränkung, Demütigung, Hass, und Depression, die bis zum Selbstmord führt. Finanzieller Betrug und der Zeitdiebstahl wertvoller Lebenszeit ist da noch gar nicht angeführt. Unsere Kinder werden krank gemacht und man schaut zu. Ahrimans Dämonen? Vor 100 Jahren weissagte Rudolf Steiner Dämonen aus der Sphäre Ahrimans werden mit irdischer Technik die Herrschaft über die Menschheit erringen. Da hat er scheinbar in der Akasha Chronik richtig gelesen. Ohne Computer und Internet geht heute gar nichts mehr. Aber kein Dämon drückt dir das Handy in die Hand. Nicht Dämonen haben die Kontrolle auf diesem Planeten übernommen, sondern Elementare und Elementale dämlicher Neugier und Lust auf mehr. Diese Regungen in sich braucht man nicht dulden. „Der Edle“ – würde chinesische Weisheit heute sagen – „schmeißt die Apps aus seinem Handy raus“. Achtung Häresie!
Meine Leser haben bemerkt, dass in meinen Büchern über Gott nichts geschrieben steht. Nichts über den Lieben Gott, nichts über den Herr Gott, nichts über den Grüßgott. Was hier im weiteren über Gott gesagt wird, hat nichts mit diesem als Wunderlampe im Bewusstseinsraum aufgestellten Gott zu tun. Wer an einen personifizierten, allmächtigen, weisen und gerechten Gott glaubt, der ihm womöglich bei Bedarf seine Wünsche erfüllt, soll bitte nicht weiterlesen. Auch nicht wer glaubt, der Judengott Jehova sei der Schöpfer dieser Welt, oder Jesus sei der Sohn Gottes, oder Mohammed sei Gottes Prophet. Das Schlamassel fing mit Moses an Die phantastische Geschichte von dem einen und einzigen Gott, der die Welt und die Menschen erschuf, taucht eigentlich erst mit den Büchern, die man dem Propheten Moses zuschreibt, auf. Es gab zwar bereits bei den Persern und bei den alten Ägyptern eine Zeitlang die Vorstellung von einem einzigen Gott, aber den haben die Priester aus politischen Gründen sehr bald wieder abgeschafft. Wenn von Gott die Rede ist, denkt man immer zuerst an den Gott der biblischen Religionen, also den lieben Gott, der seinen Sohn Jesus zu Tode foltern ließ, oder an den wahren und einzigen Gott Allah, der alle, die nicht an ihn glauben, umbringen lässt, oder an den Jehova, den Rächergott der Juden; Aug um Aug, Zahn um Zahn. Eine mitleidlose mentale Mörderbande, die seit Jahrtausenden Kriege, Hass und Zerstörung über die Menschheit bringt. Diese von Menschendenken erschaffenen Dämonen leben vom Glauben und der Anbetung, die ihnen entgegen gebracht wird. Aber gibt es daneben auch einen echten Schöpfergott? Gibt es überhaupt so ein allmächtiges göttliches Wesen? Wer steckt dahinter? Ganz gleich, was man über die biblischen Offenbarungen denkt und wer diese unglückseligen Texte schrieb, es hat sich jemand ernsthaft Gedanken über die Schöpfung gemacht. Ihn interessierte vor allem, wer steckt dahinter? Seine Geschichten, man datiert sie in die Zeit 700 vor unserer Zeitrechnung, stammen aus einer Periode, in der die Denker und Philosophen dieses Planeten mit einer Fülle neuer Informationen, die zu wichtigen Erkenntnissen führten, inspiriert worden sind. Die Bücher Moses gibt es in unterschiedlichen Übersetzungen, sie widersprechen sich manchmal und können unterschiedlich ausgelegt und interpretiert werden. Ein Beispiel zu unserem Thema vom sich ewig erneuernden Gott: 1 Mose 1;27 "Gott schuf den Menschen ihm zu Bilde. Zum Bilde Gottes schuf er ihn". Das bedeutet in Wahrheit: Gott schuf den Menschen ihn zu bilden. Zur Bildung Gottes schuf er ihn. Das bedeutet weiter: Nicht im Menschen, sondern durch den Menschen kann Gott auferstehen. Auch dass Gott nicht unbedingt einer sein muss, geht aus diesen Texten hervor: Über den Turmbau zu Babel - 1 Mose 11;6 - ärgert sich in einer Version ein gewisser Gott Jehova und in einer anderen Darstellung eine Schar mächtiger Elohim. Wer sind diese Wesen? Wer hat da Angst, dass die Menschen zu mächtig werden? Sogar die Zauberformel, die - richtig ausgesprochen - jedem auf allen Ebenen Selbstbewusstsein, Selbsterkenntnis und selbstbestimmte Freiheit verleiht, wird verraten: 1 Mose 2;14, Ich bin der ich bin. Ich bin der Seiende. Ich bin! Der Glaube an Gott Auch die Neue Gnosis will wissen, wer hinter der Schöpfung steckt. Und vor allem, wer da immer noch tätig ist und auf das Geschehen in der Welt und das Schicksal der Menschen Einfluss nimmt. Gibt es diesen Gott? Wer bekennt, dass er an Gott glaubt, beeilt sich immer gleich zu erklären, dass es natürlich nicht ein alter Herr mit weißem Bart ist, an den er glaubt, sondern eine geistige Energie, eine höhere Macht, allwissend, allgegenwärtig, unfassbar. Manche sehen es esoterisch und glauben an eine Hierarchie von geistigen Wesen, die als Glieder Gottes in Erscheinung treten. Und manche stellen sich ihren Gott wie ihren Hausarzt vor und können sogar mit ihm reden wie mit ihrem Nachbarn oder einem guten Freund. Dein persönlicher Gott Der Glaube an deinen persönlichen Gott, an den du dich wenden kannst, wenn du Probleme hast, darf ruhig erhalten bleiben. Da du ihn mit deinen Vorstellungen erschaffen hast und mit deinem Glauben am Leben hältst, kann er dir als dein Gott erscheinen und in dir Hoffnung und Zuversicht wecken und dir Stärke verleihen, mit der du deine Probleme selber lösen wirst. Auch wenn dein Gott nicht der Schöpfer und Baumeister aller Welten und Wesen ist, er kann, solange du an ihn glaubst, wie ein Schutzengel agieren. Zitat aus meinem Astrologiebuch für Kinder: DIE SCHICKSALSENGEL SPRECHEN ASTROLOGISCH (ist noch nicht fertig.) Der Geist, der hinter den Schöpfermächten steht, und den die Neue Gnosis zu erkennen, verstehen und ergreifen versucht, ist das allerdings nicht. Der Gott der Neuen Gnosis Es soll jetzt niemand seinen Glauben aufgeben. Die Neue Gnosis wendet sich vorerst an die, die ihn bereits verloren haben, an die Gottverlierer - wie Gustav Meyrink sich und alle ernüchterten Suchenden nennt - und an die Praktiker, die dem Weg zur bewussten Vervollkommnung ihres Bewusstseins folgen, weil die Neue Gnosis diesen Weg mit weiteren Erkenntnissen erhellt. Der Neue Gnostiker ist nicht ungläubig. Aber er hinterfragt, was bisher geglaubt und gelehrt wurde, und glaubt nur, was er logisch nachvollziehen kann. Der neue Gnostiker fragt sich, welche Erkenntnis bringt die Vorstellung von einem Gott, den man gleichzeitig unvorstellbar benennt. Der neue Gnostiker hinterfragt nicht nur den Glauben der Gottgläubigen einer Religion, sondern auch die fragwürdigen Vorstellungen der Wundergläubigen der esoterischen Tradition. Er stellt sich die Frage: wer, außer den missbrauchten Schoßhündchen, hat etwas davon, dass es Menschen gibt? Er stellt sich die Frage: was haben die Götter und Genien von den Menschen? Er stellt sich die Frage: wem dient die Vorstellung von einem Gott? Wem dient die Schöpfung? Göttlich Wenn ich den Begriff göttlich verwende, so ist damit nicht die Allmacht von einem Schöpfergott gemeint, sondern die Fähigkeit, die jeder erlangen kann, der bewusst seinen Geist, seine Seele und seinen physischen Körper schult. Wer in der Lage ist, seine Bewusstseinsträger, die Gedanken- Gefühls- und Willensregungen bewusst zu überblicken, zu vereinen und zu kontrollieren, so dass keines der drei Geistesglieder die Oberhand gewinnt, schafft sich ein viertes Glied und wird zum bewussten Zentrum einer geistigen Gestalt. Siehe meine EXERZITIEN FÜR FREIMAURER. Magie und Mystik Zu hoffen, dass man, wie manche magischen Traditionen versprechen, durch bestimmte Übungen fähig wird, gleich dem Schöpfergott Galaxien, schwarze Löcher und Planeten mit Leben zu erschaffen, ist jedoch einfältige Überheblichkeit. Zu glauben, dass man sich mit Meditation und Selbstauflösung irgendwann mit dem Schöpfergott vereinen kann, quasi in ihm aufgeht, ist ein gefährliches mystisches Märchen. Man verliert sich nämlich tatsächlich, aber nicht in Gott sondern in seinen eigenen Phantasien. Die Vorstellung, man kann durch eifrige Meditation, also durch jahrzehntelanges Nichtstun, und Gedankenlosigkeit, Samadhi, das glückselige kosmische Bewusstsein und die Vereinigung mit dem Schöpfergott, erlangen, ist in Wahrheit der Verlust der Vernunft. Dieses zweifelhafte Vergnügen lässt sich genauso mit Rauschmitteln und Drogen herstellen. Auferstehung? Über den Gott, der sich mit Hilfe der Menschen recycelt, schrieb ich bereits im Dezember 2023. Ich erwähnte die Möglichkeit, dass sich der Menschengeist dank Geistesschulung zu einem wahren Adepten entwickelt und mit der Quabbalah gleich dem Schöpfer schöpferisch wirken kann. Das ist natürlich übertrieben. Das würde quasi die Auffassung der alten Gnosis von der Auferstehung eines bewusstlosen oder verstorbenen oder aufgeopferten Gottes in einem Menschenkörper bedeuten. Aber auf unserem Planeten merkt man noch nichts davon. Einige Adepten operieren zwar nussgroße Kinderherzen im Mutterleib, komponierten oder dirigieren erhebende Messen und berauschende Symphonien, konstruieren Raumschiffe, erfinden Computer und die K.I., erschufen sogar den Altwiener Milchrahmstrudel, aber Milchstraßen erschaffen sie noch nicht. Selbst ein Adept, der Wunder wirkt, arbeitet mit einer Materie, die er nicht selbst erschuf. Er kann sich mit dem Schöpfer des Universums nicht vergleichen. Von Gott keine Spur Auf diesem Planeten wird so bald kein Gott geboren. Der Neue Gnostiker glaubt nicht, dass in irgendwelchen himmlischen Sphären ein Schöpfergott schwebt, der stirbt und wieder aufersteht. Er glaubt auch nicht, dass so ein Gott in jedem Menschen steckt. Auch da ist von Gott keine Spur. In einem Menschen steckt - zumindest heute - nicht mehr von einem Schöpfergott als in einem Affen, der sich in einem Spiegel erkennt und seinen Jungen zeigt, wie man Nüsse knackt. Zu denken, Gott steckt in jedem Menschen, wäre eine Beleidigung für jeden Gott. Auch der Glaube, Gott manifestiere sich im Menschen durch das Gewissen, ist ein Aberglaube. Der göttliche Geist ist nicht das einzige Hintergrundgeräusch, das schlechtes Gewissen macht. Schlechtes Gewissen wird auch von den Göttern und Dämonen des persönlichen Glaubens und der Kultur, in der man aufgewachsen ist, geweckt. FUNKEN Der mystische Stein Im Menschen steckt nicht der Funke eines ewigen Gottes, wie die alte Gnosis lehrt, sondern der mystische Stein, mit dem man Funken schlagen kann. Wenn man die Welt der Materie nützt und die Widerstände bewusst überwindet, entstehen Funken für den Geist, der sich bewusst machen kann, dass er ist. Funken für den Geist, der erkennt, dass er ein Geistwesen ist, das in die Welt der Materie, in die Welt der Gefühle, in die Welt der Gedanken schaut. Funken für das Licht der Erkenntnis und Selbsterkenntnis in Form der Erfahrung "ich BIN". „Ich bin, der ich bin, der ich war, der ich sein werde." Die göttliche Gestalt Was durch den bewussten und gezielten Umgang mit den Wesenszellen, also mit den Gedanken, Gefühlen, Regungen und Bestrebungen entsteht, sind Wesenszellen für die einzelnen Glieder einer göttlichen Gestalt. Bewusstseinsträger für eine selbstbewusste, schöpferisch tätige, geistige Macht, die göttliches Bewusstsein bewahrt. Aber nicht alles, was da in den Menschen irrlichtert, sind Funken für die Eigenschaften Gottes. Es sind auch Blitze vom Feuer der Leidenschaften, die die Existenz der Götter, Genien und Dämonen sichern, dabei. Einer? Oder Zwei? Oder eine göttliche Hierarchie? Man kann sich schwer vorstellen, dass hinter der genialen Schöpfung ein einziger genialer Tüftler steckt, der sich das alles ausgedacht und erschaffen hat. Auch nicht zwei, wie die alten Gnostiker meinten: Einer, der in himmlischen Sphären im Geist den Plan ersann und der "Andere", der aus Energie die nötigen passenden Teilchen für die Materie schuf und sich darum kümmerte, damit sich der Plan verwirklichen kann. Da stehen mehrere Persönlichkeiten dahinter, egal ob man sie Elohim oder Jehova, Engel oder Genien, Götter und Dämonen nennt. Und nicht alle haben das gleiche Ziel. Nicht alle sind an der Schöpfung beteiligt. Erwachen Der Neue Gnostiker ist überzeugt davon, dass sich das Bewusstsein der ganzen Götterschar, dank der Bewusstseinszellen der Menschenwesen, laufend erneuert. Das sichert dem Geist sein ewiges Leben. So wie sich die Natur immer wieder erneuert, indem sie das, was an Energie verbraucht, an Stoff verbaut wurde, recycelt und erneuert, werden dem göttlichen Geist, der in der Schöpfung aufgeht, neue Lebensgeister durch die Menschen zugeführt. ENDLOS - ZEITLOS - EWIGKEIT Der Geist, der sich recyceln kann Es ist ein Phänomen, aber unbestrittene Tatsache: Auf diesem Planeten ist es immer irgendwo, trotz Sonnenaufgang und -untergang, in jedem Augenblick - also gleichzeitig - Tag und Nacht, und trotz Jahreszeiten in jedem Augenblick - also gleichzeitig - an irgend einem Ort Sommer und an einem anderen Ort Winter. Die Hälfte der Menschen schläft, während die andere gleichzeitig munter oder sogar wach durchs Leben geht. In einem unendlichen Universum herrschen die gleichen Bedingungen. Und es ist unvorstellbar, dass der Raum irgendwo ein Ende hat. Und es ist unvorstellbar, dass die Zeit irgendwann begann. Urknall? Der neue Gnostiker weigert sich, zu glauben, das Universum sei das Zufallsprodukt einer Energie, die, wie manche Astrophysiker meinen, gerade zuvor noch gar nicht vorhanden war. Diese These ist eine Verhöhnung von Vernunft und Verstand. Das würde außerdem bedeuten, auch die schöpferischen Attribute des Bewusstseins: das Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Wollen, wären rein zufällig aus dem Nichts entstanden. Tatsächlich gibt es neben der Urknall - Theorie auch andere Thesen, wie das Weltall entstanden sein kann. Wir haben sowohl in der Wissenschaft als auch in den mythologischen Überlieferungen neben der Vorstellung von einem Universum, das einen Anfang hat, auch Hypothesen für ein Universum, das ewig ist. Schöpfungsmythen Zum Beispiel das zyklisch pulsierende Universum mit seinen unterschiedlichen Modellen oder das stabile, sich ständig selbst erneuernde, Quasi-Steady-State Universum oder das Multiversum, das jede Menge Universen - die sich gegenseitig beeinflussen können - in sich einschließt. Wie und wann die dazu nötige Materie entstand, ist noch nicht geklärt. Auch in den Überlieferungen der verschiedenen Religionen und Kulturen gibt es unterschiedliche Schöpfungsmythen. Manche lehren, das Universum sei erschaffen worden, andere lassen es entstehen und vergehen oder meinen, es bestehe seit Ewigkeit, sei jedoch Zyklen unterworfen. Manche Mythen meinen, der liebe Gott hat alles gemacht. Anders die Vorstellung der Neuen Gnosis. Denn was den ewigen Kreislauf des Bewusstseins am Leben hält, ist nicht ein allmächtiger Gott, sind keine pulsierenden materiellen, physischen Strings oder Dings, sondern die Wechselwirkung der Bewusstseinszellen zwischen der physischen und der geistigen Welt. Es geht um das Bewusstsein und nicht um die Materie. Auch das Bewusstsein- tragende, alles durchdringende Akasha ist nicht subtiles Nichts, sondern vermutlich sogar der festeste stabilste Zustand im ganzen Universum. Bewusstseinszellen Die Neue Gnosis meint: Bewusstsein, Wissen, Fähigkeiten und Glück entstehen nicht, um zu vergehen, wie alte Mythen und neue Wissenschaften versuchen zu erklären. Bewusstsein ist immer bewusst. Man muss sich das nur bewusst machen. Was sich ändert, sind Bewusstseinsinhalte, die vorübergehend das Bewusstsein getragen haben. Bewusstsein tragende Geisteszellen erneuern sich, ohne dass dabei der Geist stirbt, wie die Leben tragenden Körperzellen, ohne dass dabei der Körper stirbt. Leben Alles was dazu nötig ist, dass sich Bewusstsein erhalten kann, ist Leben. Leben in der materiellen Welt, damit sich der Geist das notwendige zweite Standbein für sein Fortschreiten durch Raum und Zeit erschaffen kann. EVOLUTION Darwins Erkenntnis beschreibt das Gesetz, das die Natur und das Leben auf diesem und auf allen anderen belebten Planeten im Universum regiert: Überleben und Vermehren. Ich schrieb darüber bereits im Dezember 2023, bitte vorblättern. Nach Darwin funktioniert die Evolution der Natur durch natürliche Auslese. Sie beruht (Zitat Sarah Darwin aus Spiegel Nr 38 14. 9 2024) "auf der Möglichkeit der Variation, der Vererbung und dem siegreichen Kampf ums Dasein." Dass trotzdem so viele Arten entstanden sind und noch bestehen und nicht eine einzige siegreichste Monsterpflanze den Planeten überwuchert, zeigt, dass da ein Plan mit einem sinnvollen Programm für ein vorgegebenes Ziel und nicht nur Zufall dahinter steht. Zufall gibt es natürlich auch und er ist sogar eingeplant. Denn damit wird die unbegrenzte Vielfalt gesichert und auch eine Evolution auf Planeten mit unterschiedlichen Voraussetzungen im Universum möglich gemacht. Die Schöpfermächte haben dazu eine künstliche biologische Intelligenz in den Gestaltungsprozess installiert. Leben auf anderen Planeten Bardon beschreibt sieben Intelligenzen - er ortet sie in der Venussphäre - die die Gesetze im Pflanzen- und Tierreich beherrschen und überwachen. "Nicht nur auf unserem Erdplaneten" schreibt er "sondern auf allen Planeten unseres Universums." Die Evolution der Menschentiere beruht auf den gleichen Mechanismen: Überleben und Vermehren. Dank Selbsterhaltungstrieb und Lust auf Essen und Sex ist die Grundlage für den Erhalt des Lebens und für die Evolution der Lebewesen gesichert. Bewusstsein in anderen Sphären Das gleiche gilt für die Evolution der selbstbewussten, schöpferisch tätigen Wesen der göttlichen Hierarchie. Auch sie beruht auf dem Erhalt des Bewusstseins und der Bildung von immer komplexeren Zusammenhängen für immer weitreichendere Erkenntnisse und Fähigkeiten. Sie ist dazu mit der Entwicklung der Menschen, die mit ihren Gedanken und Gefühlen ständig neue bewusstseinstragende Wesenszellen produzieren, verbunden. Durch die Regungen der Menschen bilden sich ständig neue Bewusstseinsträger, die nicht nur die Menschen, sondern auch die Bewusstseinsglieder der göttlichen Vorsehung - also die Genien - am Leben halten. Und zwar nicht nur auf unserem, sondern auch auf Milliarden anderen dazu geeigneten Planeten. Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Die zehn Mächte Dass sich auch die kosmische Hierarchie entwickelt, erkennt man am Schöpfungsplan. In unserem Sonnensystem haben sich die bewussteinstragenden Strukturen weiter vernetzt. Einige Hunderttausend Jahre Steinzeitmensch. Tausende Jahre Jäger, dann Tausende Jahre Ackerbau. Da hat sich lange nichts verändert. Aber seit ca. 500 Jahren kann man beobachten, wie die Mächte der Uranus- , Neptun- und Plutosphäre immer stärker das Bewusstsein der Bewohner dieses Planeten in ihrem Sinne inspirieren. Franz Bardon hat diese drei Sphären in der Graphik seiner quabbalistischen Darstellung der kosmischen Hierarchie noch nicht aufgenommen. Aber es ist anzunehmen, dass sich die Inkarnation der grenzüberschreitenden Vorstellungen aus diesen Sphären - Erfindergeist von Uranus, spirituelle Phantasie von Neptun, transformierende Energie von Pluto - im Bewusstsein der Menschen mit den bereits vorhandenen Eigenschaften und Fähigkeiten der sieben anderen Planeten zu komplexeren Strukturen vernetzen und damit auch den Wesen der kosmischen Sphären neue Möglichkeiten für ihr Wirken bieten. Wir wissen nichts von den Planetensphären in den Planetensystemen der anderen Galaxien. Da werden möglicherweise andere Vorstellungen für Ethik und Moral und andere Energien für Lust und Abneigung die Lebewesen bewegen. Aber so wie die physikalischen Gesetze in dem von uns erforschten Universum überall gleich sind, werden auch die geistigen Vorgänge überall den gleichen Gesetzen folgen: Halten wir fest: Damit sich das Bewusstsein, ganz gleich ob göttlich, menschlich oder dämonisch erhalten kann, bedarf es der bewusstseinstragenden Wesenzellen. Das gilt für alle Wesen und Geister auf allen Ebenen und Sphären. Kosmische Symbiose Mit jeder Überwindung einer unerwünschten Regung, mit jeder errungenen positiven Eigenschaft, mit jeder Konzentration, Disziplinierung und Veredelung seines persönlichen Wesens führt man auch dem universalen kosmischen Bewusstsein Wesenszellen für sein Wesen zu. Nicht Yoga, Kasteiung oder Knechtung des Geistes oder Körpers ist gemeint. Wer bewusst und gewissenhaft macht, was er kann und seine Eigenschaften und Fähigkeiten schult und verbessert, führt den analogen geistigen Mächten, die hinter diesen Eigenschaften und Fähigkeiten stehen und die Menschen in ihrem Sinn inspirieren, Kraft für ihr weiteres kosmisches Wirken zu. Das ist eine Symbiose, die die geistige Entwicklung garantiert und dafür sorgt, dass kein Wissen und Können verloren geht. Nicht raumgebunden an bestimmte Galaxien, nicht zeitgebunden als Evolution, sondern überall, wo Leben Bewusstsein gebiert. Wir stellen fest: Das Geheimnis der Schöpfung ist die ständige Erneuerung. Es wird kein Gott geboren, sondern es werden durch bewusste Geistschulung und Selbstdisziplin schöpferische Elemente ins Leben gerufen, die auch Elemente für die Glieder eines göttlichen Geistes, die Genien, sind. Das ist kein okkulter Vorgang, sondern geschieht auch automatisch im täglichen Leben. DIE KOSMOLOGIE DER NEUEN GNOSIS Der Raum Akasha Die Neue Gnosis hat noch keine Theorie über die Entstehung der Materie und die Gestaltung des Weltalls. Aber der Raum ist allgegenwärtig. Und endlos. Der fängt nicht irgendwo an und hört auch nicht irgendwo auf. Und somit hat auch der Inhalt, ganz gleich, ob Akasha, Geist oder Materie, ganz gleich, wann und wo und in welcher Dimension er sich manifestiert, keinen Anfang und kein Ende. Das ist keine Frage der Physik, sondern eine simple Erkenntnis der Logik und Vernunft. Das bedeutet weiter: Dass jeder denkbare zeitbedingte Entwicklungszustand in irgendeiner Form auf irgendeinem Planeten in irgendeiner Galaxie vorhanden ist. Und das ermöglicht, dass Bewusstsein - auf Akasha gestützt - sich jederzeit, so es das will, in allen Lebensformen erleben kann. Das bedeutet weiter, dass die Welt der Materie nicht böse Finsternis ist, wie manche der alten Gnostiker meinten, sondern dass sie, im Gegenteil, dem Geist, der dabei ist, sich zu verlieren, die Möglichkeit gibt, sich in Zeit und Raum zu festigen und zu finden. Was eventuell böse ist, sind die Götter. Die Götter und die Hierarchie. Die Neue Gnosis unterscheidet zwischen den Göttern, die im Laufe der Zeit von den unterschiedlichen Kulturen als übergeordnete Mächte verehrt worden sind - zum Beispiel die Götter der Griechen, Römer, Inder, Ägypter usw. - und den bewusst agierenden Mächten und Kräften, von denen wir annehmen, dass sie bereits vor den Bewohnern dieses Planeten im Kosmos schöpferisch tätig gewesen sind. Sie werden in den quabbalistischen Überlieferungen der Inder und Hebräer und in den okkulten Schriften der "Gnostisch Hermetischen Tradition" beschrieben. Lokalgötter Von den Göttern haben die Menschen nichts. Man kann sie nicht einmal als Hilfsgeister verwenden, weil sie als übergeordnete Macht gedacht und installiert wurden und sie sich somit dem Gebot der Menschen entziehen können. Sie lassen sich nicht herumkommandieren. Es ist umgekehrt. Sie leben von den Energien der Menschen. Einige haben zu ihrer Sicherheit den Menschen verboten, ihren Namen auszusprechen oder sich ein Bild von ihnen zu machen. Zum Beispiel für ein Amulett. Diese von Menschendenken erschaffenen und von den Menschen abhängigen Wesen - wir nennen sie Dämonen - sind Schmarotzer und lösen sich, im Unterschied zu den Schöpfermächten, sobald sie nicht mehr verehrt werden, auf. Wir unterscheiden also zwischen den Genien der Hierarchie, die in einer Art Symbiose mit den Menschenwesen für die Evolution und den Fortbestand des Bewusstseins sorgen, und den Göttern und Dämonen, die bestenfalls Lokalgötter dieses Planeten sind. Die Hierarchie der Genien Neben den Wesen der zehn Mächte und Kräfte, die die kosmische Ordnung regeln, und den Wesen der Planeten- und Tierkreissphären, die für die bewusstseinstragenden Eigenschaften und Fähigkeiten aller Wesen zuständig sind, werden Genien beschrieben, welche die Menschenwesen zur weiteren Entwicklung und Vervollkommnung ihres Wissens, ihres Wesens und ihrer Fähigkeiten inspirieren: Mathematik, Technik, Chemie, Medizin. Astronomie, Astrologie, Liebe und Kunst: zu kochen, schneidern, malen, schreiben, komponieren, usw. Durch Franz Bardon wurden einige dieser Wesen samt ihrer Siegel bekannt. Der Quabbalistische Baum Die Neue Gnosis beschäftigt sich nicht mit einem unergründbaren, unfassbaren Schöpfergott, sondern mit den Mächten und Kräften seiner Glieder, die uns näher sind. Es sind die wirkenden Wesen, die wir in Form der kosmischen und astrologischen Gezeiten beobachten können, und die wir hautnah in uns als innere Regungen spüren. Der alten hermetischen Vorstellung: "wie oben so unten" folgend, wird zuerst die Frage geklärt: wer bin ich und was sind meine persönlichen Bewusstsein tragenden Organe und Glieder. Auch das ist keine abstrakte oder philosophische Frage. Wir kennen die für ein geordnetes Universum und für ein vernünftiges Bewusstsein nötigen Eigenschaften und Fähigkeiten in Form der astrologischen Ordnungsmächte und Kräfte. Die nächste Frage ist, beherrsche ich diese kosmischen Mächte und Kräfte. Wie gehe ich mit meinen geistigen Gliedern um. Bewege ich sie oder bewegen sie mich. Wer bestimmt, wohin sie mich tragen. Sind es Auswüchse meines Wesens oder Energien der kosmischen Gestalt. Stärke ich mit meinen Gedanken, Gefühlen und Strebungen die Dämonen oder führe ich dem kosmischen Geist - und damit mir selbst - durch mein bewusstes, kontrolliertes Denken, Fühlen und Agieren Bewusstseinszellen für den Fortbestand des ewigen Bewusstseins zu. Der Gott, der sich recyceln kann Mit der Vorstellung von einem Bewusstsein, das sich selbst erneuert und von Ewigkeit zu Ewigkeit am Leben hält, wird die Vorstellung von einer göttlichen Vorsehung, die man begreifen kann, begründet. Das ist keine Offenbarungslehre, sondern die Grundlage für eine neues, verständliches Weltbild. Die Idee von einer schöpferischen Macht, die es seit Ewigkeit gibt, ist ja nicht neu, aber mit den Erkenntnissen der neuen Gnosis kann man sie auch begründen: Die Annahme, dass die Schöpfermächte gezielt eine biologische KI in der Schöpfung installierten, erklärt, wie sich der Plan für die Evolution auf unendlich viele Situationen, auf unserem Planeten und den anderen Planeten im Universum einstellen kann. Es ist eine akzeptierbare These, die in den nächsten fünfhundert Jahren erforscht, belegt oder widerlegt werden wird. Es ist keine der unglaublichen Mythen von einem ewigen Gott, den man nicht erkennen und beschreiben kann, sondern ein logisch begründbares Denkmodell für ein sich ständig neu erschaffendes Universum und ein sich ständig erneuerndes und vervollkommnendes Bewusstsein. Und es ist ein Denkmodell, das jedem eine Erklärung für den Sinn seines Daseins liefert: Nämlich Bewusstseinsträger für den ewigen Fortbestand des Bewusstseins zu schaffen, zu werden und zu sein. "Der Zweck des menschlichen Lebens ist einfach, indem man das Bewusstsein in jeden Zustand des kosmischen Seins einbezieht, um die Entwicklung aller Möglichkeiten des Logos zu vollenden" bemerkt der Paul Sedir in seinem Buch über die Funktion der kosmischen Sprache. Die Möglichkeit des bewussten Seins in der grobstofflichen Welt sichert dem Geist, dass er sich im endlosen Raum der unterschiedlichen Ebenen nicht verlieren kann. Die Materie ist die Voraussetzung für einen Stopp und bewirkt das Mysterium, dass sich göttliches Bewusstsein durch die Wahrnehmung "ich BIN" im Bewusstsein der Menschen von Ewigkeit zu Ewigkeit erhalten kann. Zum Abschluss noch ein Tipp: Seit Jahrtausenden hängen sich Schamanen, Zauberer, Hexen und Magier heilige Symbole, magische Amulette und alte Scherben um den Hals - Bewusstseinsstützen für bestimmte Eigenschaften, Mächte und Kräfte - aber nicht für die Manifestation des Ich BIN. Das ICHBIN kann man sich nicht umhängen. Man muss es in sich verankern. Man kann es nur sein. Das gelingt leichter, wenn man sich jeden Morgen nachdem man das Bett verlassen hat - sozusagen aufgestanden, aber noch nicht auferstanden ist - mit seinem wachen ICHBIN bewusst verbindet: "Ich bin!" Man hängt sich quasi in seinem Inneren eine Bewusstseinsstütze auf. Die Wahrnehmung kann man speichern. Sie wird zu einem unsichtbaren inneren Amulett. Die Kette hängt im Kopf am Hirn, das Kleinod daran berührt das Herz. Man kann das mit einem Ritual verbinden, indem man sich gleichzeitig tatsächlich eine Kette mit einem geeigneten Symbol (Auge, goldene Sonne, Dreieck) um den Hals hängt. Es wird einen den ganzen Tag, jedes Mal, wenn man sich schon wieder vergessen hat, an sein geistiges da - SEIN erinnern. Also bitte wach sein und wach bleiben bis zur Tag- und Nachtgleiche im März 2025! Ja und noch etwas ist geschehen. Die mit der neuen Gnosis verbundenen Aufklärung im 3. Jahrtausend hat seinen ersten Scheinwerfer angemacht.
Freiheit bedeutet nicht nur frei sein von Unterdrückung und Diktatur, sondern genauso wichtig ist frei sein von Volksverdummung, Aberglauben und einer verfälschten esoterischen Tradition. Sterne, Menschen, Politik Das von mir Mittsommer 2024 angekündigte bedeutsame Werk über Astrologen und Astrologie – Volker Lechler – ist soeben unter dem Titel: STERNE, MENSCHEN, POLITIK im De Gruyter Verlag erschienen. 616 Seiten Aufklärung, Zeitgeschichte und unvoreingenommene Information über das Phänomen Astrologie. Spannend wie ein aufregender Krimi. Interessant, weil vieles unbekannt. Wichtig, weil wissenschaftlich erforscht und belegt. Man erfährt, was Astrologie ist und was sie nicht ist. Was sie kann und was sie nicht kann. Was sie war und was sie heute ist. Wer waren die Astrologen, was wollten sie und was haben sie bewirkt. Jetzt weiß man, was falsch gelaufen ist und warum – und wie eine seriöse Astrologie definiert und praktiziert werden soll. Aber wird das gelingen? Unsere Antwort ist: ja, aber nicht in den nächsten Jahren. Es wird sogar noch schlimmer kommen. Es werden Tags installiert, programmiert von Laien von überholtem falschen Regelwerk der alten Astrologie, und miteinander widersprechenden Aussagen der unterschiedlichen astrologischen Schulen, was dann selbst die schlaueste KI durcheinander bringt. Trotzdem: Volker Lechlers Werk bereitet schon jetzt der Astrologie den Weg ins 3. Jahrtausend. Es wird sowohl für Laien als auch für Astrologen ein wichtiger Wegweiser für eine wissenschaftlich fundierte astrologische Forschung sein. In meiner Bibliothek stehen einige tausend Bücher über die unterschiedlichen okkulten Wissenschaften. Ohne diesem Buch wäre sie unvollständig geblieben. Aber jetzt endlich zum Thema dieser Wintersommerwende: Was ist das Geheimnis von diesem Gott, der da angeblich geboren wird? 100.000 Gefangene wurden gerade aus den Foltergefängnissen Syriens befreit. Das meistverkaufte Buch 2024 trägt den Titel "Freiheit". Kampf für Freiheit in der Ukraine, Rumänien, Georgien, Syrien, Palästina, Iran. Todesmutige kämpfen für ihr Recht. Wieder hat sich die Astrologie bestätigt. Wir haben es vor 4 Jahren vorausgesagt. Taggenau am 20. November, als Pluto endgültig in das Zeichen Wassermann wechselte und die nächsten 250 Jahre den Tierkreis in seinem Sinn bewegt, startete der erste erfolgreiche Freiheitskampf.
Aber hat Pluto im Wassermann auch die Dämonen der Unterwelt befreit und auf die Menschheit losgelassen? Demokratische Rechtsstaatlichkeit ist in weiten Teilen der Welt abgeschafft. Stattdessen herrschen noch immer in vielen Ländern autokratischer und oligarchischer Kapitalismus und mitleidlose Diktatur. Während bedeutungslose komplexbeladene europäische Politiker um ihr bedeutungsloses Ego und nicht für Europa kämpfen, teilen sich die großen Gangster die Welt samt Europa unter sich auf. Text zur Wintersonnenwende folgt in wenigen Tagen. Erwachen
In dieser Zeit feiern die Menschen auf unserer Seite des Planeten, dass es wieder wärmer und heller wird. Notwendige Voraussetzungen für das Erwachen der Natur und des Lebens. Grundlage für das Erwachen des bewussten Seins: Des ICHBIN. Dabei wurde - sagt man - sogar ein Gott geboren. Dass wir dabei sein können, ist wahrlich ein Grund zu feiern. Solange man lebt, hat man die Möglichkeit, bewusst zu erwachen. Aber wie nützt man die Chance? Wie erfasst man sich selbst? Seit Jahrtausenden haben Eingeweihte sich bemüht, es zu erklären. Aber die Wenigsten verstehen, um was es dabei geht. Die neue Gnosis versucht, das Mysterium mit neuen Erkenntnissen zu erhellen. Denn es ist das einzige wahre Ziel jeder okkulten Geistesschulung. Auch Gustav Meyrink sah den Sinn des Daseins im Erwachen des ICHBIN. Er hat die Bedeutung dieser Erfahrung erkannt. Keiner hat das Phänomen des Erwachens so eingehend beschrieben und von so vielen Seiten ausgeleuchtet wie er. GUSTAV MEYRINK Meyrink war ein Praktiker, der alles versuchte, prüfte, nichts glaubte, aber vieles für möglich hielt. Er hat nicht nur - wie die alten Gnostiker - den Glauben an den Lieben Gott hinterfragt, sondern, wie die neuen Gnostiker, auch den Glauben an die geheimen Meister der Magie. Er hat nicht nur die Offenbarungen der Propheten, sondern auch die Lehren der okkulten Traditionen auf den Prüfstand der Vernunft gestellt und ernüchtert festgestellt: "Wer Einweihungen in gewisse Mysterien erlebt und glaubt, dass die Mitglieder okkulter Logen oder Eingeweihte etwas Besonderes könnten oder wüssten, der irrt gewaltig. Wer die alten geheimen Ordensmanuskripte und die Lehren der Erleuchteten sorgfältig studiert, der kommt zu der Überzeugung: Von Menschenmund ist noch keiner eingeweiht worden; die wahre Einweihung fließt aus unsichtbarer Quelle. Rezepte, die man verraten oder stehlen könnte, gibt es nicht." Das ist auch unsere Erkenntnis: Nur die Erfahrungen aus der eigenen Praxis erhellen den Weg. "Nichts glauben, alles für möglich halten". Das Vertauschen der Lichter "Der Weg zum Erwachen ist nicht so einfach wie Klavier spielen lernen," schreibt Meyrink. Er hat das Erwachen erlebt und beschrieben und versucht, verständlich zu erklären, wie man es erreicht. Meyrink schreibt, man müsse dazu das Denken mit dem Fühlen vertauschen. Es stimmt. Man kann sich nicht mit seinen Gedanken erfassen, indem man denkt dass man ist. Gedanken sind Vorstellungen, man stellt sich damit vor sich, aber man ergreift sich nicht. Auch nicht mit einem Gefühl. Das Erwachen ist eine Empfindung. Ist eine Wahrnehmung, die dann, wie Meyrink im "Grünen Gesicht" beschreibt, "ein körperdurchrieselndes Gefühl" bewirkt. Die große Erleuchtung? Das Erwachen ist jedoch kein glückseliges Erlebnis in höheren Sphären, kein Hallelujadings, kein Samadhi im Nirwana oder Nirgendwo. Das Erwachen bedeutet nicht die große Erleuchtung, aber es ist eine Mini-Initiation. Es ist keine berauschende Vereinigung mit einem höheren Wesen oder Gott. Es ist die Vereinigung mit sich selbst. Erwachen ist eine sehr konkrete und bewusste Erfahrung in der physischen Welt. Man bleibt der selbe Mensch wie zuvor. Aber wenn man es öfter erlebt, sieht man sich selbst mit anderen Augen und die Welt in einem anderen Licht. Stammzellen des Bewusstseins Dazu muss man das Erlebnis wiederholen und die Wahrnehmung in der Vorstellung ich BIN speichern. Damit erschafft man den einzigen Bewusstseinsträger für den, der man tatsächlich selber ist. Die Bewusstseinszellen der Vergegenwärtigung des Seins sichern das eigenschaftslose Bewusstsein, aus dem sich dann die persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten entwickeln. Wiedergeburt Der Moment, in dem man sich erfasst und sich mit sich identifiziert, ist wie eine Vermählung. Man wechselt die Ebene, ohne dass die Welt verschwindet. Die Lichter der Wahrnehmung werden verstellt. Dieser kurze Augenblick gibt einem eine Vorstellung vom seinem geistigen Dasein neben dem physischen. Man blickt tatsächlich durch neue Augen in die irdische Welt. Meyrink hat erkannt, mit Gedanken und Überlegungen kann man dieses Mysterium nicht herbeiführen: Nur zu denken "ich bin", lässt einen nicht erwachen. Das Erwachen beruht auf keiner Vor-Stellung. Was einen erwachen lässt, ist die Wahrnehmung: ICH BIN, und die manifestiert sich in der Empfindung, als sei man gerade erwacht - oder geboren und jedes Mal, wenn es gelingt, festigt sich die mentale Persönlichkeit. In den Sekunden, in denen man diese Wahrnehmung aufrecht halten kann, hat man die Empfindung, als gäbe es den Körper nicht. Es kann sein, dass sich diese Wahrnehmung in ein Gefühl des Glücks oder der Zuversicht verwandelt, aber das ist dann eine Folge und nicht die Ursache für das Erwachen. Solche Gefühle kann man auch bei außerkörperlichen Erfahrungen und Klarträumen erleben. Sie sind bedeutungslos. Im Spiegel Besonders eindrucksvoll beschreibt Meyrink das Mysterium des Erwachens in seiner "Walpurgisnacht". Im vierten Kapitel, es heißt "Im Spiegel", versucht der zuvor scheintote Schauspieler Zrcadlo, ein Schlafwandler, dem Kaiserlichen Leibarzt, der ihn untersucht, zu erklären, wer er ist. Man bekommt den Eindruck, nicht der irre Schauspieler Zrcadlo (Zrcadlo ist der tschechische Name für Spiegel), sondern der Kaiserliche Leibarzt ist der Scheintote und spricht mit sich selbst. "Wer ich bin, fragen Sie? Hat es je, seit die Erde steht, einen Menschen gegeben, der auf diese Frage die richtige Antwort wüsste?----" "Mein Lied ist eine ewige Melodie der Freude. Wer die Freude nicht kennt - die reine, grundlose, freudige Gewissheit, die ursachlose: Ich bin, der ich bin, der ich war und immer sein werde -, der ist ein Sünder am heiligen Geist----" "Du fragst, wer ich bin?: Die Freude und das Ich sind das selbe. Wer die Freude nicht kennt, der kennt auch sein Ich nicht.----" Für einen Scheintoten, der erwacht, wird die Wahrnehmung, zu sein, zu wissen: ICH BIN zu einer scheinbar grundlosen, ursachlosen Freude - es kann doch niemand erklären, wieso man ist. Für Meyrink sind alle Menschen Schlafwandler. Im "Grünen Gesicht", elftes Kapitel, schreibt er: Wach sein ist alles "Von nichts ist der Mensch so fest überzeugt wie davon, dass er wach sei; dennoch ist er in Wirklichkeit in einem Netz gefangen, das er sich selbst aus Schlaf und Traum gewebt hat...." "Diese Träumer sind nicht, wie du vielleicht glaubst, die Phantasten und Dichter - es sind die Regsamen, die Fleißigen, Ruhelosen der Erde, die vom Wahn des Tuns Zerfressenen; sie gleichen emsigen, hässlichen Käfern, die ein glattes Rohr emporklimmen - um von oben - hineinzufallen...." "Wach sein ist alles. Glaub nicht, dass du es schon bist. Nein, du schläfst und träumst. Wachsein ist nicht ein Offenhalten der Sinne." Jetzt bin ich wach! "Stell dich hin, raff dich zusammen und zwing dich einen einzigen Augenblick nur zu dem körperdurchrieselnden Gefühl: jetzt bin ich wach! Gelingt es dir, das zu empfinden, so erkennst du auch sogleich, dass der Zustand, in dem du dich soeben noch befunden hast, dagegen wie Betäubung und Schlaftrunkenheit erscheint." "Das ist der erste Schritt zu einer langen Wanderung vom Knechttum zur Allmacht. Auf diese Art geh vorwärts von Aufwachen zu Aufwachen." Tatsächlich muss das Erlebnis des Erwachens wiederholt erlebt werden, bis man so gefestigt ist, dass man das Bewusstsein, dass man ein Geist im Körper ist, über eine längere Zeit aufrecht halten kann. Dieser Moment lässt sich anfangs nur kurze Zeit erleben. Man vergisst sich wieder. Wie Petrus, der, während Jesus betet, wachen sollte, aber dreimal (auf jeder Ebene) eingeschlafen ist. Vom Erwachen zum Wachsein Es ist ein Unterschied zwischen dem Augenblick des Erwachens und dem verlängerten Bewusstseinszustand im Wachsein. Franz Bardon beschreibt im "Weg zum wahren Adepten", Stufe VI, eine Übung, die das Wachsein - also das Bewusstsein, dass man ein Geistwesen ist, das in einem Körper steckt und mit Hilfe des Körpers handelt - festigen soll. "Gehe ich zum Beispiel auf der Straße, denke ich nicht daran, dass ich gehe, sondern dass mein Geist geht und die grobstofflichen Füße bewegt. Unter dem Ausdruck bewusst ist nicht gemeint, dass man mit den Gedanken oder mit der Aufmerksamkeit bei der Sache ist, sondern mit der Vorstellung und dem Gefühl, dass man als Geist, mit Hilfe der Seele und des grobstofflichen Körpers als Werkzeug, die Handlung vollbringt.".... Für magische Handlungen, Anrufungen, Rituale, Heilungen, die ja vorwiegend die astralen und mentalen Strukturen betreffen, ist dieser Bewusstseinszustand Voraussetzung, dass das Werk gelingt. Aber dazu muss man vorher erwachen. Achtsamkeit? Die zur Zeit populären Achtsamkeitspraktiken haben mit dem Wachsein, das Bardon meint und das Meyrink und ich in unseren Büchern und Geschichten von allen Seiten ausleuchten und beschreiben, nichts zu tun. Es geht nicht darum, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren oder auf das, was man tut, quasi voll bei der Sache zu sein. Es geht nicht darum, die Aufmerksamkeit zu steuern, es geht um die Vergegenwärtigung, dass man ist. Dass man ein Geistwesen ist. Ganz gleich, ob man einfach nur ist - und schaut – oder, mit einem physischen Körper bekleidet, in der physischen Welt bewusst tätig ist. Erkenne dich selbst? Irreführend ist auch die vielzitierte Aufforderung "Erkenne dich selbst." Es geht nicht um die Frage, wer man ist oder was man ist oder wie man ist. Keine Selbstanalyse, kein Seelenspiegel, keine Bewusstseinsanatomie wird verlangt. Es geht nicht um Selbsterkenntnis, sondern um die Selbstwahrnehmung. Um die Identifizierung mit dem, der gerade wahrnimmt, dass er ist. Wahrnehmen Wahrnehmen ist die wichtigste Fähigkeit des Geistes. Die Gnostisch Hermetische Tradition kennt fünf Elemente und fünf Sinne und Geistesglieder: Für das Feuer das Wollen. Für die Luft das Denken. Für das Wasser das Fühlen. Für die Erde das Bewusstsein. Für Akasha ist es das Wahrnehmen und die Selbstwahrnehmung. Man kann es als Auge symbolisieren. Das Auge Lokalisiert man Feuer im Kopf, Luft in der Brust, Wasser im Bauch und Erde in den Beinen, auf denen man steht, so erfüllt Akasha den ganzen Körper, samt dem Raum, der ihn umgibt, bis in die Unendlichkeit. Auch Akasha wird von Wesenszellen erfüllt. Es sind die Zellen, die es ermöglichen, dass man sich, ohne sich anzublicken, also ohne sich Gedanken über sich zu machen, wahrnehmen kann. Es sind die einzigen Bewusstseinsträger, die man nicht beherrschen muss, die man nicht lösen oder binden braucht, die nichts für sich wollen, sondern durch die man eben ist. Mit der Wahrnehmung, dass man ist, macht man sich von allen anderen Bewusstseinsträgern unabhängig. Man muss sich nur mit sich identifizieren. Das Mysterium vom Erwachen und dem erwachten ICHBIN zu beschreiben, ist schwierig und erscheint unmöglich. Meyrink hat, bevor er den erwachten Schauspieler Spiegel sein Lied von der Freude singen lässt, auf siebzehn Seiten versucht, ein Stimmungsbild der unterschiedlichen Scheintoten und Schläfer zu vermitteln, um die groteske Situation der scheinbar Wachen vor Augen zu führen. Zum Schluss fällt ihm dann auch nichts anderes ein, als zu empfehlen: stell dich hin, raff dich zusammen und hör in dir den Ruf der Erwachten: Ich bin! Mein Tipp dazu: Schau in die Welt, schau in ein Buch, schau auf dein Handy, schau vor dich hin - und erkenne: Ich bin es, der schaut und etwas erblickt. Klingt total einfach - ist es aber nicht. Seit Jahrtausenden versuchen Erwachte vergeblich, zu erklären, wie man es macht. Aber keinem ist es gelungen, den Weg zu beschreiben oder die Schläfer aufzuwecken. Meyrink erwähnt die eiskalten Tauchbäder der Juden, die Nachtwachen der Jünger Buddhas und der christlichen Asketen, die schmerzhaften Yogaübungen, um nicht einzuschlafen und die ich- raubenden Meditationen, um das hinderliche Denken auszuschalten, usw. Selbst die vernünftige Aufforderung der Freimaurer: "Erkenne dich selbst" hat zum nach-Denken verleitet und nicht zum da- Sein geführt. Schwarze Löcher Vielleicht wird ein Guru aus einer Gemeinschaft der neuen Gnostiker seine Schäfchen in ein Raumschiff verfrachten und mit Lichtgeschwindigkeit aus der Zeit in den ewigen Spiegel der immerwährenden Gegenwart katapultieren. Falls Einstein sich nicht verrechnet hat. Denn dann bestünde die Gefahr, dass weitere Esoteriker in den schwarzen Löchern der Träume und des Universums verschwinden. Quasi entsorgt werden zur Wiederaufbereitung brauchbarer Wesenszellen in einem anderen Äon. Mentale Stammzellen des Bewusstseins Ich vermute, dass ich einigen Träumern mit dem wiederholten Hinweis auf ihre Wesenszellen und dem ständigen Weckruf: Ich bin, ich bin auf den Nerv gehe. Aber die eingehende Beschreibung der Träger des Bewusstseins und des Mysteriums Ich BIN war notwendig, um das nächste Mysterium von dem sich ständig erneuernden "göttlichen" Bewusstsein zu verstehen. Der Gott der sich recyceln kann Wie die Göttliche Vorsehung, von Ewigkeit zu Ewigkeit, ihr Bewusstsein erhalten kann, wird das nächste Thema zu dieser Winter-Sonnenwende sein. |
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März 2026
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